Fotodrucker Vergleich 2017

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1
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Canon Selphy CP910
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Canon Selphy CP910
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Auflösung
Druckauflösung in dpi
300 x 300 dpi
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Drucker besitzt einen Scanner
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A4-Druck
Gibt an, ob das Gerät auch auf A4-Blätter drucken kann. Viele Fotodrucker sind dafür zu klein
Druck-MethodeThermosublimation
Farbdisplay
Gerät besitzt ein Farbdisplay zur Vorschau von Fotos
PREISLEISTUNGSSIEGER
2
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Canon Selphy CP 720
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Canon Selphy CP 720
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Sony DPP-FP85 B
Sony_DPP-FP85_B
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Sony DPP-FP85 B
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Polaroid Polaroid ZINK
Polaroid_Polaroid_ZINK
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Polaroid Polaroid ZINK
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Epson Photo XP-860
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Epson Photo XP-860
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5.760 x 1.440 dpi
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Epson Photo XP-55
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Epson Photo XP-55
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Druckauflösung in dpi
5.760 x 1.440 dpi
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Druck-MethodeTintenstrahl
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Fotos in bester Qualität drucken – mit dem Fotodrucker

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Nicht nur im Bereich der Desktop-PCs hat sich die Technik in den letzten 20 Jahren revolutioniert. Auch der Markt der Kameras hat sich stetig verändert. Während in den 1990er-Jahren noch gewöhnliche Fotoapparate mit Film zum Einsatz kamen, gibt es heute eigentlich nur noch Kameras mit digitaler Fotoaufzeichnung. Neben herkömmlichen Kompaktkameras können hochwertige Spiegelreflexkameras für den Profibedarf eingesetzt werden. Und auch jedes Smartphone hat mittlerweile eine meist ganz gute, manchmal sogar sehr beachtliche Kamera verbaut. Doch genau deshalb – wegen der einfachen Aufzeichnung und weiten Verbreitung – ist auch der Bedarf, Fotos zu drucken, nach wie vor in großem Umfang vorhanden. Schließlich will man seine Fotos nicht einfach nur auf der Speicherkarte parken, sondern sie Freunden und der Familie zeigen und sie sich möglicherweise sogar an die Wand hängen. Technisch ist dieses Vorhaben auch zu Hause problemlos umsetzbar, solange man einen passenden Fotodrucker sein Eigen nennen darf. Doch was genau macht einen Fotodrucker zu einem Fotodrucker, was kann er und worauf sollte man achten, wenn man sich ein solches Modell zulegt? Der folgende Ratgeber soll genau darauf eingehen und aufzeigen, worauf es in einem Fotodrucker Test wirklich ankommt. Schließlich sucht man kein beliebiges Gerät, sondern seinen eigenen Fotodrucker Testsieger.

    1. Was ist ein Fotodrucker überhaupt?

    Dass ein Fotodrucker Fotos drucken kann, ist offensichtlich. Doch was genau macht einen Fotodrucker zu einem Fotodrucker? Ganz eindeutig ist das nicht, denn dieser Begriff ist nicht reserviert für eine bestimmte Kategorie von Druckern. Jedes Gerät, das von sich meint, gute Fotos drucken zu können, kann sich so nennen. Deshalb ist vor dem Kauf ein ausführlicher Blick in einen Fotodrucker Test auch unverzichtbar. Es kann sich nämlich alles hinter der Bezeichnung verbergen. Beispielsweise können Fotodrucker als Einzelgeräte angeboten werden. Im Regelfall drucken sie dann mit Tinte oder dem Laser. Der Regelfall sind mittlerweile aber nicht mehr die Einzelgeräte, sondern aufgrund eines unglaublichen Siegeszuges die All-in-one-Drucker. Das ist insofern von Vorteil, da so ein Gerät erworben wird, das nicht nur drucken, sondern auch scannen und kopieren kann. Auch das Faxen ist in aller Regel integriert, wenngleich das eigentlich eher für Unternehmen interessant sein dürfte. Das bietet einen großen Komfort, aber gleichzeitig auch ein großes Risiko. Einerseits hat man so eine ganze Menge Geräte gleichzeitig, die – gegenüber dem Einzelgerätekauf – zu einem guten Preis erhältlich sind. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass man ein Gerät kauft, das sich hinter seiner Multifunktionalität versteckt. Das bedeutet, dass das Gerät alles irgendwie kann – aber nichts davon richtig gut. Und genau das ist der falsche Ansatz, wenn es um einen qualitativ hochwertigen Fotodrucker geht. Wenn klar der Fotodruck im Mittelpunkt des Kaufes steht, dann sollte im Fotodrucker Test auch ein Gerät gewählt werden, das eben auch den Fotodruck verdammt gut beherrscht.

    Tipp: Vor allem die guten Tintenstrahldrucker aus dem Fotodrucker Test können optimale Ergebnisse erzielen. Tendenziell ist es also schon ratsam, sich in diese Richtung zu orientieren.

    Aber auch völlig neue Entwicklungen finden sich im Bereich der Fotodrucker. Beispielsweise gibt es auch für Smartphones sogenannte Snapshot-Drucker. Diese sind meist relativ klein, mobil und können Schnappschüsse jeglicher Art einfach und unkompliziert ausdrucken. Das ist auf jeden Fall ein toller Partygag, sollte aber wirklich nur so umgesetzt werden, wenn auf die einfache mobile Funktion Wert gelegt wird. Qualitativ schneiden diese Geräte im Fotodrucker Test tendenziell unterdurchschnittlich ab. Eine weitere moderne Technik ist der Thermosublimationsdruck. Dieser ermöglicht das randlose Drucken und qualitativ hochwertige Ergebnisse. Allerdings ist der Nachteil dieser Technik der sehr hohe Preis. Abschließend sei noch die sogenannte Zink-Technologie (= Zero INK; Druck ohne Tinte) erwähnt. Bei dieser Technik wird ganz ohne Farbe gedruckt. Die notwendigen Farbpigmente sind dabei bereits in das – sehr teure – Fotopapier eingearbeitet. Durch den Einsatz von Hitze wird dieses Fotopapier so bearbeitet, dass der Fotodruck gelingt.

    2. Die Faktoren für ein hochwertiges Bild

    Wenn im Fotodrucker Test nun die Qualität des Fotodrucks im Mittelpunkt stehen soll, muss zunächst geklärt werden, worauf in dieser Hinsicht denn genau geachtet werden sollte. Im Grunde genommen gibt es diesbezüglich drei wesentliche Kriterien: Farben, Schärfe und Feinabstufung.

    Video eines Fotodrucker Test

    2.1 Farben

    Bei den Farben ist es wichtig, dass das jeweilige Gerät aus dem Fotodrucker Test in der Lage ist, das Bild mit kräftigen Farben wiederzugeben. Ein Bild sieht nur dann tatsächlich gut aus, wenn die Farben nicht zu blass ausfallen. Umgangssprachlich könnte man sagen, dass es „knallen“ muss, damit das Foto auch satt wahrgenommen wird. Es nützt schließlich nichts, wenn das himmelblaue Meer und der schneeweiße Strand nur auf dem Handy oder Monitor erscheinen – das soll bitte auch genauso auf dem Ausdruck wiedergegeben werden. Sonst verliert das Foto einiges seiner Magie, die es bei einem guten Ausdruck auszustrahlen in der Lage wäre. Aber auch die Farbtreue spielt in dieser Hinsicht eine Rolle. Irgendwelche unnatürlichen oder fremdartigen Farbstiche dürfen ebenso nicht im Druck auftauchen. Andernfalls ist es besser, sich nach einem anderen Gerät aus dem Fotodrucker Vergleich umzusehen.

    2.2 Schärfe

    Die Schärfe ist auf jeden Fall ein ebenso wichtiger Faktor. In dieser Hinsicht muss der Fotodrucker „klare Kante beziehen“. Schließlich ist die Technik – im Speziellen die Auflösung – der meisten Kameras mittlerweile so weit fortgeschritten, dass selbst die kleinsten Details bei der Aufnahme aufgezeichnet werden. Entsprechend muss aber auch der Fotodrucker in der Lage sein, ebenso detailgetreu zu drucken. Andernfalls werden die Texturen schwammig und das Bild ist nicht mehr schön anzuschauen. Genau aus diesem Grund ist eine sehr gute Schärfe beim Druck unverzichtbar.

    2.3 Feinabstufung

    Die Feinabstufung bezeichnet die Abstufung der Übergänge zwischen den Farben. Es gibt schließlich nicht nur eine Handvoll Farben, sondern eine Vielzahl an Farbnuancen, selbst innerhalb gleicher Farben. Und genau die Umsetzung dieser Nuancen ist unverzichtbar, wenn man einen hochwertigen Fotodrucker sucht. Schließlich können sich auf Bildern feine oder kräftige Schatten abzeichnen. Selbst in dunklen Ecken können zum Teil noch feine Details erkannt werden – und auch wenn man beim Beispiel von Strand und Wasser bleibt, werden sich die Farbnuancen anpassen, je tiefer das Wasser und je feuchter der Sand ist. Genau das muss ein Fotodrucker im Fotodrucker Vergleich ebenfalls abbilden können, wenn das Bild wirklich hochwertig und detailgetreu sein soll.

    3. Weitere Kriterien im Fotodrucker Vergleich

    Grundsätzlich lässt sich natürlich nicht nur über die Qualität im Fotodrucker Test ermitteln, ob ein Modell sein Geld wert ist. Stattdessen gibt es auch ein paar handfeste Kriterien, auf die man achten sollte, wenn man sich ein solches Gerät zulegt. Diese werden im Folgenden näher erläutert.

    3.1 Druckauflösung

    Die Druckauflösung sagt aus, wie viele Punkte pro Zoll ein Drucker drucken kann. Je nach Modell kann diese Auflösung sehr niedrig oder sehr hoch liegen. Natürlich gilt, dass es umso besser ist, je größer diese Auflösung ausfällt. Umso detaillierter kann das Bild gedruckt werden. Wichtig ist nur, dass die gedruckten Punkte nicht ineinander verlaufen – Stichwort Wischfestigkeit. Sonst kann es nämlich sein, dass das Bild nachträglich noch an der gewünschten Schärfe einbüßt. Möglich sind Auflösungen, die irgendwo zwischen 300 x 300 dpi (dots per inch = Punkte pro Zoll) und 9.600 x 2.400 dpi liegen. Erstgenannte Druckauflösung wird man eher bei einem Snapshot-Drucker finden, Letztgenannte bei einem High-End-Fotodrucker.

    KRITERIUM BESCHREIBUNG EMPFEHLUNG
    Druckauflösung Wird in Bildpunkten pro Zoll (= dots per inch, kurz dpi) wiedergegeben. Je höher die Druckauflösung, umso höher ist das Potenzial, kleinste Details abbilden zu können. Grundsätzlich gilt: Je höher die Auflösung ausfällt, umso besser. Werte zwischen 300 x 300 und 9.600 x 2.400 dpi sind aktuell ungefähr möglich. Aber Achtung: Je höher die Auflösung, umso wichtiger ist auch die Wischfestigkeit, damit die Farbe nicht ineinander verläuft.

    3.2 Druckkosten

    Die Druckkosten sind natürlich ein weiterer wichtiger Faktor. Das sind genau die Kosten, die regelmäßig anfallen, nachdem man den Drucker bereits gekauft hat. Vor allem beziehen sich diese Kosten auf die Druckpatronen (siehe Punkt 3.4) und das für den Druck notwendige Fotopapier. Manche Modelle sind in dieser Hinsicht flexibel, manche erfordern Papier oder Patronen von ganz bestimmten Herstellern. Auch wird zum Teil unterschiedlich viel Tinte für die Bilder verbraucht, sodass hier insgesamt große Abweichungen entstehen können. Eine ungefähre Größenordnung der Kosten pro Druck kann – ganz grob – irgendwo zwischen zehn und 40 Cent pro Ausdruck liegen. Natürlich schlägt dieser Posten umso stärker zu Buche, je mehr Fotos mit dem Fotodrucker angefertigt werden.

    KRITERIUM BESCHREIBUNG EMPFEHLUNG
    Druckkosten Je nach Fotopapier, erforderlichen Druckerpatronen und Farbverbrauch variieren die Druckkosten etwa zwischen 10 und 40 Cent pro Foto. Die Gewichtung dieses Faktors sollte vor allem daran festgemacht werden, wie viele Fotos man in der Praxis tatsächlich drucken möchte. Ein Kompromiss aus Preis und Leistung ist möglich.

    3.3 Patronen

    Die meisten empfehlenswerten Modelle arbeiten als Tintenstrahldrucker und damit auf Basis von Patronen. Üblicherweise gibt es vier verschiedene Farben, die zum Druck verwendet werden: Schwarz, Gelb, Magenta und Cyan. Es kann jedoch auch sein, dass manche Modelle noch mehr Farben verwenden, um die Druckqualität zu steigern. Wichtig ist in dieser Hinsicht vor allem die Frage, in wie vielen Patronen diese Farben genutzt werden. Optimal ist es nämlich, wenn für jede Farbe eine eigene Patrone im Drucker liegt. Wird nur eine Patrone verwendet, muss nämlich beim Ausfall einer Farbe direkt die ganze Patrone ausgetauscht werden. Damit verbleiben Reste der anderen drei Farben ungenutzt darin. Sind hingegen mehrere Patronen vorhanden, kann einfach die leere Patrone ausgetauscht werden. Die anderen Patronen lassen sich weiterhin nutzen, bis sie leer sind.

    KRITERIUM BESCHREIBUNG EMPFEHLUNG
    Patronen Üblich sind vier Farben zum Druck: Schwarz, Gelb, Magenta und Cyan; mehr sind jedoch auch möglich. Diese Farben befinden sich entweder in einer oder in mehreren Patronen. Es ist empfehlenswert, dass pro Farbe eine Patrone im Fotodrucker vorhanden ist. So muss nicht die ganze Patrone mit allen Farben ausgetauscht werden, sobald eine Farbe leer ist.

    3.4 Schnittstellen

    Eine weitere wichtige Frage ist die nach den möglichen Schnittstellen. Zur Verbindung mit einem Computer beziehungsweise einem Netzwerk sind in der Regel LAN, W-LAN und USB vorhanden. Nützlich und sinnvoll ist es darüber hinaus, wenn Fotodrucker ein Lesegerät für SD-Karten integriert haben. So kann die Speicherkarte der Kamera einfach eingelegt werden, um Fotos zu drucken. Auch gibt es Fotodrucker mit Display. Diese sind ebenfalls sinnvoll, wenn es darum geht, Fotos von einem USB-Stick oder einer Speicherkarte auszudrucken. Meist verfügen diese Modelle direkt über eine digitale Bildbearbeitung im Drucker. Diese ist sonst nur am PC möglich. Je größer dabei, dass Display ist, umso leichter fällt die Bildbearbeitung am Drucker. Auch sollte man sich bei solchen Geräten darüber informieren, ob eine automatische oder eine manuelle Bildbearbeitung durchgeführt wird. Manche Geräte bieten beide Möglichkeiten. Je nachdem, wie viel Wissen man in dieser Hinsicht mitbringt, lohnt es sich, eher auf die eine oder andere Variante zu setzen.

    KRITERIUM BESCHREIBUNG EMPFEHLUNG
    Schnittstellen Möglich sind LAN, W-LAN, USB, ein Speicherkartenslot und Bluetooth. Auch ein Display und die Bildbearbeitung direkt am Fotodrucker sind möglich. Je nachdem, ob man den Drucker mit einem PC oder Quellen wie einer SD-Karte oder einem USB-Stick nutzen möchte, müssen Anschlüsse und Display vorhanden sein.

    4. Fazit

    Ein Fotodrucker ist eine tolle Sache, wenn man seine Fotos regelmäßig selbst ausdrucken möchte. Im Mittelpunkt der Auswahl sollte in dieser Hinsicht natürlich die Bildqualität stehen. Nur weil sich ein Gerät als Fotodrucker bezeichnet, heißt das nicht automatisch, dass es sich auch wirklich um ein gutes Modell handelt. Das bedeutet, dass der Blick in einen guten Fotodrucker Test eigentlich unverzichtbar ist. Nur hier wird nämlich deutlich, ob ein Fotodrucker auch tatsächlich die wichtigen Kriterien erfüllt, die für einen exzellenten Fotodruck wichtig sind. Und genau auf diese sollte es bei der Auswahl in erster Linie ankommen.

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