Soundbar Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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LG NB3530A
Soundbar LG NB3530A
LG-NB3530A___B00C1WRHMO
LG NB3530A
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
95,0 x 7,1 x 4,7
Gewicht2,5 kg
Leistung300 Watt
Anschlüsse3
Bluetooth
Wandmontage
2
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Sony HT-CT780
Soundbar Sony HT-CT780
Sony-HT-CT780___B00UIAI7U2
Sony HT-CT780
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
103,0 x 5,5 x 11,7cm
Gewicht2,8 kg
Leistung330 Watt
Anschlüsse4
Bluetooth
Wandmontage
PREISLEISTUNGSSIEGER
3
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Philips HTL1190B/12
Soundbar Philips HTL1190B/12
Philips-HTL1190B12___B00S51XOU4
Philips HTL1190B/12
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
86,5 x 6,8 x 8,6
Gewicht1,9 kg
Leistung40 Watt
Anschlüsse5
Bluetooth
Wandmontage
4
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Samsung HW-J450
Soundbar Samsung HW-J450
Samsung-HW-J450___B00U2XM31O
Samsung HW-J450
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
95,8 x 6,0 x 6,7
Gewicht1,6 kg
Leistung300 Watt
Anschlüsse4
Bluetooth
Wandmontage
5
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Blaupunkt LS 162e Superslim
Soundbar Blaupunkt LS 162e Superslim
Blaupunkt-LS-162e_Superslim__B00C1CEBG4
Blaupunkt LS 162e Superslim
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Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
75,0 x 5,0 x 6,25
Gewicht3,5 kg
Leistung50 Watt
Anschlüsse3
Bluetooth
Wandmontage
6
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Auna Areal Bar 451
Soundbar Auna Areal Bar 450
Auna-Areal-Bar-451___B016UV0W96
Auna Areal Bar 451
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
77,0 x 11,0 x 5,5
Gewicht1,7 kg
Leistung100 Watt
Anschlüsse2
Bluetooth
Wandmontage
7
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Medion Life E64049
Soundbar Medion Life E64049
Medion-Life-E64049___B00QKMPL7Y
Medion Life E64049
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
80,5 x 5,6 x 5,6
Gewicht2,0 kg
Leistung40 Watt
Anschlüsse2
Bluetooth
Wandmontage
8
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Sonos Playbar
Soundbar Sonos Playbar
Sonos-Playbar___B00BEHTKWC
Sonos Playbar
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
90,0 x 8,5 x 14,0
Gewicht5,0 kg
Leistung11 Watt
Anschlüsse3
Bluetooth
Wandmontage
9
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Yamaha YSP-1400
Soundbar Yamaha YSP-1400
Yamaha-YSP-1400___B00EXHQGPE
Yamaha YSP-1400
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
100,0 x 9,6 x 13,3
Gewicht4,3 kg
Leistung76 Watt
Anschlüsse3
Bluetooth
Wandmontage
10
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Razer Leviathan
Soundbar Razer Leviathan
Razer-Leviathan___B00PHKCZGU
Razer Leviathan
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Maße in cm
Breite, Höhe, Länge
54,0 x 34,6 x 30,0
Gewicht2,0 kg
Leistung30 Watt
Anschlüsse2
Bluetooth
Wandmontage

Tuning für den Fernseher – die Soundbar und die Soundplate

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Endlich ist er da, der neue Fernseher. So hochauflösend, dass sich sogar die Realität noch eine dicke Scheibe von ihm abschneiden kann, mit schicken 3D-Effekten ausgestattet und mit einer Bildschirmdiagonalen, die das Segel eines Schiffes in den Schatten stellt. Also kann es losgehen: Blu-Ray-Player anschließen, einen ordentlichen Action-Film reinwerfen, Lautstärke aufdrehen, Popcorn schnappen und das Kino-Feeling für zu Hause geht los. Oder auch nicht. Denn so schön ein neuer Fernseher aussieht, so lausig ist meistens sein Sound. Kein Wunder, denn die flachen Gehäuse bieten kaum Platz für gute Lautsprecher. So flach wie der Fernseher ist der Klang. Das Bild ist “wow”, der Ton nur lau. Ein 5.1-Soundsystem wäre doch eine gute Lösung. Aber wo stelle ich die sechs Boxen am besten auf? Welches Kabel kommt wo rein? Und wie kann ich die ganzen Kabel durch das Wohnzimmer ziehen, ohne dass alle darüber stolpern und es aussieht wie Kraut und Rüben? Geht das nicht auch eleganter? Es geht! Eine Soundbar ist die optimale Lösung. Die ist schick, dezent, nimmt wenig Platz weg, lässt sich leicht und ohne Kabel-Wirrwarr anschließen und verspricht satten Klang für den nächsten Blockbuster. Und dabei schafft sie es sogar noch, täuschend echten Surround-Sound zu imitieren, obwohl alle Lautsprecher in nur einem Klangriegel angeordnet sind. So einfach die Soundbar in der Handhabung ist, so wertvoll sind einige Tipps und Hinweise vor dem Kauf. Ein Soundbar Vergleich soll sie bieten.

    1. Die Soundbar

    Video eines Soundbar Test

    Das Ziel einer Soundbar – auch Soundprojektor oder Klangriegel genannt – ist einfach: Sie soll eine komplizierte Surround-Sound-Anlage ersetzen. Diese Anlagen arbeiten mit vielen Boxen, die im ganzen Wohnzimmer verteilt sind. Die brauchen Platz, das richtige Händchen beim Anschließen und sorgen für Kabelsalat. Die Soundbar ist minimalistischer. Sie besteht aus einer einzigen Lautsprecherleiste. Durch ihre Breite und die Anordnung der Lautsprecher kann sie echten Surround-Sound erstaunlich gut imitieren – sie liefert also virtuellen Surround-Sound, auch Virtual Surround genannt. Echten Surround-Sound kann eine Soundbar natürlich nicht liefern, da für diesen per Definition auch Boxen hinter dem Hörer stehen müssten. Trotzdem kann sich der Klang einer Soundbar sehen beziehungsweise hören lassen. Die ersten Mehrkanal-Soundbar-Systeme kamen laut Wikipedia kurz vor der Jahrtausendwende auf den Markt. Eines von ihnen war 1998 das “Voice of Digital Theatre” des Herstellers Altec Lansing. Diese Soundbar bestand aus der eigentlichen Lautsprecher-Leiste und einem separaten Subwoofer, der für den nötigen Bass sorgte. Auch heute gehören zu vielen Soundbars noch externe Subwoofer. Und am eigentlichen Prinzip hat sich ohnehin nichts geändert. Soundbars sind nach wie vor relativ breit und in ihnen sind mehrere Lautsprecher nebeneinander angeordnet. Meistens handelt es sich dabei um ein 2.1-System. Das heißt, dass die Soundbar links und rechts jeweils über einen Lautsprecher für den normalen Ton verfügt und mittig ein Subwoofer integriert ist. Der kann in vielen Fällen aber den erwähnten externen Subwoofer nicht ersetzen. Doch wenngleich das Prinzip im Laufe der Jahre das gleiche blieb: Es hat sich natürlich trotzdem einiges getan. So kommunizieren viele Soundprojektoren heute kabellos mit anderen Geräten, seien es Tablets, Handys oder Subwoofer.

    1.1 Ist die Soundplate noch eine Soundbar?

    Es gibt eine Unterart der Soundprojektoren in verschiedenen Soundbar Tests. Bei dieser handelt es sich um die Soundplate, auch Sounddeck genannt. Die Soundbar lässt sich wie erwähnt mit Klangriegel übersetzen, die Soundplate mit Klangteller. Das liegt daran, dass die Soundplate größer ist. Sie ist ebenfalls breit, ebenfalls flach, aber viel tiefer. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile. Besonders punkten können Soundplates in vielen Tests mit ihrem satten Bass. Soundbars müssen oft mit einem externen Subwoofer nachhelfen, da ihnen der voluminöse Resonanzkörper für die tiefen Basstöne fehlt. In Soundplates hingegen ist der Subwoofer bereits verbaut. Das bringt einen weiteren Vorteil mit sich. Dadurch, dass die Soundplate eine größere Fläche bietet, wird der Fernseher einfach auf sie drauf gestellt. Eine Soundbar könnte immerhin, wenn der Fernseher nicht hoch genug steht, eventuell die Sicht auf das Bild beeinträchtigen. Das kann bei der Soundplate nicht passieren. Aber natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt. Während sich der eine über die große Fläche freut und seinen Fernseher auf die Platte stellt, hat der andere seinen bereits an der Wand angebracht. Da passt eine Soundplate nicht hin, denn diese sind nicht für die Wandmontage ausgelegt. Hier spielt die Soundbar im Vergleich ihre schlanke Form aus. Sie kann einfach unter dem Fernseher an der Wand angebracht werden. Wer dann noch die Kabel unter dem Putz verlegt, hat ein richtig schickes Heimkino-System, das sich harmonisch in das Wohnzimmer integriert und neidische Blicke auf sich ziehen wird. Die folgende Tabelle vergleicht die Vor- und Nachteile einer Soundbar mit die einer Soundplate.

    Soundbar

    VORTEILE

    • sehr schlank und dezent
    • eignet sich für die Wandmontage

    NACHTEILE

    • benötigt eventuell einen externen Subwoofer
    • könnte den Blick auf den Fernseher beeinträchtigen

    Soundplate

    VORTEILE

    • eignet sich als Standfläche für den Fernseher und ragt dadurch keinesfalls ins Bild
    • bietet meistens einen besseren Bass

    NACHTEILE

    • sperrig und nicht ganz so schick wie eine Soundbar
    • eignet sich nicht für die Wandmontage

    Wer gerne mal Action-Filme schaut, Konzert-DVDs liebt oder den Klang aus seinem Fernseher generell zu schmalbrüstig findet, der sollte über einen Klangriegel nachdenken. Das gilt vor allem für diejenigen, die ihr Wohnzimmer bereits liebevoll eingerichtet haben und nicht noch sechs oder mehr Boxen im ganzen Raum aufstellen wollen. Schnell hat man es sich mit solchen Plänen auch mit dem Partner oder der Partnerin verdorben. Wer noch dazu keine Muße haben sollte, die verschiedenen Boxen eines 5.1-Soundsystems zu verkabeln und sie passend auszurichten, der sollte unbedingt zu einer Soundbar greifen. Die eignet sich nämlich auch bestens für Technikmuffel!

    Aber zugegeben: Nicht jeder braucht eine Soundbar. Wem Talk-Shows und Daily-Soaps genug sind und wer nie Musik hört – oder dafür eine extra Stereoanlage hat – der kann auf die Soundbar in den meisten Fällen verzichten. Dann reicht nämlich normalerweise der schmale Sound aus dem ebenso schmalen Fernseher.

    1.2 Klangriegel und Surround-Soundsysteme im Vergleich

    Soundbars verheißen guten Musikgenuss bei wenig Installationsaufwand und einem geringen Preis. Also warum überhaupt noch über ein Surround-Soundsystem nachdenken? Diese Frage werden sich viele zu Recht stellen. 5.1-Soundsysteme arbeiten mit insgesamt sechs Boxen. Es gibt drei Hauptlautsprecher, die links, rechts und mittig vor dem Zuhörer platziert werden. Dazu kommen der Tieftonlautsprecher und zwei Surroundlautsprecher, die links und rechts hinter dem Zuschauer Platz finden. Allerdings wollen diese Boxen angesteuert werden. Deswegen ist ein zusätzlicher Receiver nötig. Alleine das Aufstellen verspricht eine Menge Aufwand.
    Aber die Lösung mit mehreren Boxen (es gibt übrigens auch 7.1-Soundsysteme, die das Wohnzimmer mit stolzen acht Lautsprechern dominieren) hat ihre Vorteile. Diese liegen allerdings sicher nicht beim Preis. Auch Soundbars und Soundplates können teuer sein, keine Frage. Doch sie sind immer noch günstiger als qualitativ vergleichbare 5.1-Systeme. Letztere überzeugen aber vor allem mit einem Merkmal: Sie liefern echten Surround-Sound. Egal, wie gut ein Soundprojektor den ganzen Raum mit Geräuschen flutet: Mit mehreren Boxen hat man beim Filmgenuss noch mehr das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Es ist einfach was anderes, ob man noch Boxen rechts und links hinter sich hat oder der ganze Klang aus Richtung des Fernsehers kommt. Mit einer Soundbar hat man fast das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Bei mehreren Boxen hat man dieses Gefühl ganz. Auch bei Konzertaufzeichnungen können 5.1-Systeme diese Stärke souverän ausspielen. Dazu sind die einzelnen Boxen meist größer und ersetzen bedingungslos die alte Hi-Fi-Anlage. Einer Soundbar gelingt das nur bedingt. Riesige Boxentürme liefern einfach einen anderen Klang als ein kleiner Soundriegel unter dem Fernseher. Allerdings holen auch diese auf. Soundbars zeigen in verschiedenen Tests, dass sie eine immer höhere Qualität bieten und auch gesteigerten Ansprüchen gerecht werden können. Einer mittelgroßen Stereoanlage können sie oft Konkurrenz machen. Die Soundbar bietet dem Käufer somit einige Vorteile. Zum einen werten sie den Klang eines Fernsehers deutlich auf. Die meisten Modelle kommen ohne viele Kabel aus und sind sehr einfach in der Handhabung. Im Vergleich zu einem 5.1-Soundsystem sind Soundbars meist günstiger. Und der größte Vorteil ist wohl, dass die kleinen Geräte äußerst platzsparend sind.

    2. Kaufkriterien

    Ob tatsächlich der Soundbar Vergleichssieger die beste Wahl für das eigene Wohnzimmer ist, zeigt sich erst, wenn man sich klar gemacht hat, was der eigene Klangriegel können und bieten soll. Sie funktionieren zwar alle nach dem selben Prinzip, aber der Soundbar Vergleich zeigt: In der Ausstattung gibt es oft Unterschiede. Allerdings gibt es auch augenscheinliche Unterschiede, die im Endeffekt nichts aussagen.

    Soundbar Teufel Soundsystem Fernseher Subwoofer

    Cinebar 52 THX von Teufel

    2.1 Die Watt-Zahl und der Preis

    Die Watt-Zahl gehört zu den Kriterien, die nicht unbedingt einen Unterschied in einschlägigen Soundbar Tests ausmachen – auch, wenn es so scheint. Einige Hersteller wie etwa Bose machen fehlende Watt unter Umständen durch eine hervorragende Konstruktion wett. So kann eine Soundbar mit 50 Watt selbst eine mit 500 in den Schatten stellen. Ohnehin muss eine Soundbar meistens nicht durch brutale Lautstärke sondern einen optimalen Klang überzeugen. Für das durchschnittliche Wohnzimmer, das nicht gerade über die prunkvollen Ausmaße einer Sporthalle verfügt, reichen 50 Watt oft schon aus. Wie es um den Klang tatsächlich bestellt ist, zeigt ein Soundbar Test. Teuer ist nicht immer besser – das weiß jeder. Bei Soundbars ist der Preis dennoch ein gutes Kriterium für die Qualität. Klar, es gibt auch Ausnahmefälle, in denen auch preiswerte Klangriegel durch ihre Akustik überzeugen können – die Regel ist das allerdings nicht. Wer etwas tiefer in die Tasche greift, bekommt meistens den besseren Sound im Soundbar Vergleich.

    2.2 Ein externer Subwoofer

    Wer einer Soundbar den Vorzug vor einer Soundplate gibt, der sollte sich Gedanken über einen externen Subwoofer machen. Bei dem Subwoofer handelt es sich um eine Bassbox. Die gibt die tieffrequenten Schallwellen wieder. Diese sind für das menschliche Ohr nicht mehr wahrnehmbar, sorgen aber für das satte Wummern, welches einen im Kino in die Sessel drückt. Der richtige Bass verleiht dem Sound erst das nötige Volumen und macht ihn richtig rund. Wenngleich der Subwoofer hauptsächlich für nicht hörbare Schallwellen zuständig ist, kommt aus ihm aber auch Ton. Deswegen spielt bei einem externen Subwoofer dessen Positionierung eine wichtige Rolle. Da der Subwoofer normalerweise recht voluminös gebaut wird – denn die Lautsprecher müssen viel Luft bewegen – ist in viele Soundbars kein Subwoofer integriert. Er findet sich in einer externen Box. Das galt lange Zeit als einzige Möglichkeit, um einen guten Bass zu garantieren. Mittlerweile haben es aber Hersteller wie Teufel oder Bose geschafft, Soundbars zu konstruieren, die keinen zusätzlichen Subwoofer benötigen und die Modelle mit der Extra-Box in den Schatten stellen können. Der Soundbar Vergleich zeigt, welche Geräte die Nase vorn haben.

    2.3 Aufrüsten möglich?

    Wer heute mit einer Soundbar glücklich ist, strebt morgen vielleicht schon nach mehr. Steht ein Umzug an und wird das Wohnzimmer größer, könnten sich die Bedürfnisse ändern. Nicht alle Soundbars werden diesen Bedürfnissen dann noch gerecht. Und nicht alle lassen sich nachträglich aufrüsten. Yamaha hat aber vorgelegt. Der Hersteller hat bereits vor einigen Jahren einen Klangriegel mit integriertem AV-Receiver auf den Markt gebracht. Der lässt sich mit zusätzlichen Boxen erweitern und liefert so richtigen Surround Sound. Sonos hat eine Soundbar entwickelt, die sogar eine kabellose Erweiterung auf echten 5.1-Sound möglich macht. Wer also einen Umzug für die nächsten Jahre plant, sollte also bedenken, dass sich eine Soundbar dann vielleicht neuen Bedingungen anpassen muss. Viele Hersteller, die Hi-Fi-Geräte produzieren, haben auch Klangriegel auf den Markt gebracht und spielen in vielen Soundbar Tests eine große Rolle. Viele Hi-Fi-Freunde haben bereits ihre Lieblings-Marke, der sie seit Jahren treu sind und bleiben. Andere profitieren von einem ausführlichen Test. Völlig egal ist es aber, ob der Fernseher und die Soundbar vom selben Hersteller stammen. Unabhängig von der Marke sind sie kompatibel.

    2.4 Die Maße

    Wer sich eine Soundplate holt, wird wenig Probleme haben. Wo der Fernseher steht, wird auch der Klangteller Platz finden. Wer allerdings auf eine Soundbar setzt und die nicht an der Wand befestigen möchte, sollte vor dem Kauf ausmessen, ob der Klangriegel auch wirklich Platz hat. Zum einen muss vor dem Standfuß des Fernsehers noch eine genügend tiefe Standfläche für die Soundbar vorhanden sein. Zum anderen muss die Höhe der Soundbar und die des Fernseher-Standfußes berücksichtigt werden. Ist die Soundbar zu hoch und der Fernseher zu niedrig, dann kann der Klangriegel ins Bild ragen. Außerdem sollte sich die Soundbar harmonisch in das Gesamtbild im Wohnzimmer einfügen. Sie sollte nicht viel breiter als der Fernseher sein. Am meisten schmeichelt es dem Auge des Betrachters, wenn Soundbar und Fernseher in der Breite bündig abschließen. Wer nur einen klapprigen Tisch unter seinem Fernseher stehen hat, sollte auch einen Blick auf das Gewicht der Soundbar haben. Es gibt Geräte, die bringen im Soundbar Vergleich knapp fünf Kilogramm auf die Waage, dann gibt es aber Geräte, die fast 20 Kilo wiegen.

    2.5 Die Ton-Formate

    Der Soundbar Vergleichssieger

    Die Soundbar NB3530A von LG

    Für den richtigen Heimkino-Spaß reicht es nicht, wenn die Soundbar einen sauberen und satten Klang raushaut. Sie sollte auch mit den Ton-Formaten zurechtkommen, mit denen Kinos ihre Besucher begeistern und die sich auf DVDs und Blu-Rays wiederfinden lassen. Ein Klangriegel sollte mit Dolby-Digital oder DTS (Digital Theatre System) keine Probleme haben, sonst gibt es schnell Abzüge in den meisten Soundbar Tests. Klasse ist natürlich auch ein THX-Zertifikat. Weitere Tonformate wären Dolby Pro Logic und Dolby Pro Logic II. Eine Soundbar soll den schlappen Fernseher-Sound richtig aufmotzen. Wer also so ein Gerät anschaffen möchte, um seinen Ohren was Gutes zu tun, der sollte auch auf die passenden Anschlüsse achten. Die meisten Fernseher haben einen HDMI-Ausgang. Den sollte die Soundleiste deswegen ebenfalls aufweisen können. Der Soundbar Test zeigt, dass das in den meisten Fällen auch so ist. HDMI steht übrigens für High Definiton Multimedia Interface und dient zur digitalen Bild- und Tonübertragung. Wenn beide Geräte über HDMI verfügen, sollte die Soundbar über die HDMI-ARC-Buchse an den Fernseher angeschlossen werden. Dabei handelt es sich um den “Audio Return Channel”, der auch den Sound von Geräten wiedergeben kann, die an den Fernseher angeschlossen sind. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen Blu-Ray-Player handeln, einen DVD-Player, einen Mediaplayer wie das Apple TV, den Amazon-Fire-Stick, Googles Chromecast oder eine der vielen Spielekonsolen, die auf dem Markt erhältlich sind. Fehlt es dem Fernseher oder dem Soundprojektor an HDMI-Anschlüssen, sollten sie über andere digitale Schnittstellen miteinander verbunden werden. Beispiele hierfür sind koaxiale Cinch-Buxen oder optische Toslink-Verbindungen. Ganz ohne digitalen Eingang sollten eigentlich nur noch ältere Soundbars auskommen müssen. Dann muss die Verbindung über normale Cinch-Buchsen hergestellt werden. Durch das fehlende digitale Signal gibt es aber einen großen Nachteil. Digitale Tonformate werden nicht übertragen und Surround-Sound somit nicht unterstützt. Immerhin ist das Anschließen einfach, obwohl es sich um zwei Stecker handelt. Die sind nämlich rot und weiß gekennzeichnet. Ein Soundbar Vergleichssieger muss aber mehr bieten können. Virtueller Surround-Sound ist Pflicht, nicht Kür. Ein USB-Port sollte unbedingt zur Ausstattung der Soundbar gehören. Zwar ist der nicht nötig, um den Fernseher daran anzuschließen. Allerdings fungiert der Port als Schnittstelle zu verschiedenen Smartphones, Mediaplayern oder USB-Datenträgern. So kann direkt von anderen Geräten Musik auf die Soundbar gespielt werden. Das ist nicht nur praktisch, wenn auf dem mobilen Gerät die komplette eigene Musiksammlung untergekommen ist. Mit den richtigen Apps kann man per Internet-Radio Sender aus aller Welt empfangen und dann über die Soundbar hören. Außerdem gibt es immer mehr Musik-Streaming-Dienste wie Spotify oder Deezer. Auch Apple hat sich mit einem eigenen Dienst auf dem Markt positioniert.

    2.6 Nützliche Details

    Eine Soundbar sorgt im Vergleich zu klassischen Surround-Systemen für ein äußerst aufgeräumtes Wohnzimmer. Wie bereits erwähnt, kommt sie mit viel weniger Kabeln aus: Ein Kabel muss zum Fernseher führen, eines in die Steckdose und eines gegebenenfalls in den Subwoofer. Aber es geht noch sparsamer im Hinblick auf den Kabelwust. Unter anderem der Hersteller Samsung zeigt, wie eine Soundbar richtig stilvoll mit dem TV-Gerät verbunden werden kann. Dann benötigt man aber leider doch beide Geräte von Samsung – den Fernseher und den Klangriegel. Viele können untereinander nämlich mittels Bluetooth kommunizieren und erlauben so die kabellose Signalübertragung. “TV Sound Connnect” heißt die Funktion, die das Unternehmen dafür geschaffen hat. Natürlich bieten auch andere Hersteller im Soundbar Vergleich Funksysteme an. Selten lässt sich so zwar die Soundbar mit dem Fernseher verbinden. Oft lassen sich aber immerhin der Subwoofer und der Klangriegel koppeln. Per WLAN können auch mehr und mehr Soundbars mit Lautsprechern in anderen Zimmern kommunizieren. Multiroom heißt dieses Prinzip. Verfügt die Soundbar über ein verbautes Bluetooth-Modul oder NFC (siehe Kasten), dann können kompatible Smartphones oder Tablet-PCs auch kabellos Musik auf die Soundbar streamen.

    Gut zu wissen: Die Abkürzung NFC steht für Near Field Communication, also Nahfeldkommunikation. Es handelt sich um einen Übertragungsstandard, den immer mehr Smartphones unterstützen. Dabei werden Daten über sehr kurze Entfernungen via Funk ausgetauscht. Diese Technik kommt zum Beispiel beim bargeldlosen Bezahlen zum Einsatz. Immer mehr Verkehrsbetriebe machen es möglich, per NFC Fahrkarten zu bezahlen. Auch Sparkassen unterstützen den Standard. In der Regel werden so aber nur kleinere Beträge bezahlt. Natürlich lässt sich auch Musik über NFC übertragen, wie einige Soundbars zeigen. Bluetooth ist ein Standard der Funk-Datenübertragung. Entwickelt hat ihn die Bluetooth Special Interest Group in den 1990er-Jahren. Immer mehr Geräte verfügen über Bluetooth. Die kleinen Funkmodule sind in Smartphones und Tablets verbaut, finden sich in Computern, erlauben die drahtlose Kommunikation mit Freisprecheinrichtungen, Funkkopfhörern, Lautsprechern, Computer-Mäusen, Tastaturen und vielem mehr. Selbst Personenwaagen verfügen in einigen Fällen über die Möglicheit, per Bluetooth angesteuert zu werden. Seinen Namen verdankt der Bluetooth-Standard übrigens einem alten dänischen Wikingerkönig. Bluetooth heißt übersetzt Blauzahn. Im 10. Jahrhundert hat Harald Blauzahn gelebt. Der war bekannt für seine kommunikativen Fähigkeiten und ihm gelang es, Dänemark weitgehend zu vereinen. Die Wahl fiel deswegen auf einen skandinavischen Namenspatron, weil an der Bluetooth-Entwicklung Ericsson (Schweden) und Nokia (Finnland) maßgeblich beteiligt waren.

    Fast alles ist zur Ausstattung der Soundbar gesagt. Aber auch nur fast. Es gibt Modelle, die heben sich im Soundbar Vergleich durch kleine Gimmicks ab. Allerdings können nicht alle die Ergebnisse in den meisten Soundbar Tests beeinflussen. Einige Klangriegel verfügen über ein eingebautes Radio, andere hingegen über Beleuchtung in der Bassbox. Dann gibt es noch Soundbars, mit einer fest verbauten Docking-Station für das Smartphone. Dumm nur, wenn nach zwei Jahren ein neues Handy angeschafft wird und das einen neuen Anschluss hat. Dann bringt auch die Docking-Station nichts mehr. Die ist eine Spielerei, die nicht lange Mehrwert bietet. Dann sollte man beim Soundbar Test lieber auf andere Möglichkeiten der Kopplung achten. Es gibt nämlich auch Geräte, an die sich separate Docking-Stationen anschließen lassen. Sehr sinnvoll hingegen ist eine Fernbedienung. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Soundbar nicht nur den Fernseher klanglich unterstützen soll, sondern auch unabhängig von ihm der Musikwiedergabe dient. Einige Soundbars fangen auch an, sich den neuen Fernsehern anzupassen. Mittlerweile gibt es nicht nur die gebogenen Curved-TVs. Es sind auch Soundbars im Vergleich, die ebenfalls gebogen sind. Das ist natürlich kein zwingendes Merkmal für den Soundbar Vergleichssieger. Es gibt zudem kleine Soundbars, die für den Einsatz an einem Laptop gedacht sind. Dort sollten sie auch bleiben. Die werden über ein Audio-Kabel an die Kopfhörerbuchse des Rechners angeschlossen und werten dessen Klang auf. Virtuellen Surround-Sound gibt es aber noch lange nicht und die Beschallung eines durchschnittlichen Wohnzimmers bleibt auch nur ein frommer Wunsch. So nützlich diese Pseudo-Soundbars als Ersatz für die quakenden Laptop-Boxen sein können, so überflüssig ist ihr Einsatz an einem Fernseher. Sie spielen im Soundbar Vergleich keine Rolle.

    3. Bekannte Hersteller von Soundbars und Soundplates im Überblick

    HERSTELLER GESCHICHTE
    Blaupunkt Gegründet 1923 in Berlin, hat Blaupunkt mittlerweile seinen Sitz in Hildesheim. Das Unternehmen ist international tätig und auf Autoradios spezialisiert. Blaupunkt stellte sogar das vermutlich weltweit erste UKW-Autoradio vor. Das war 1952.
    Bose Die Bose Corporation ist ein vergleichsweise junges Unternehmen. Amar G. Bose hat die Bose Corporation 1964 gegründet. Der Hauptsitz liegt in den USA in Framingham. Amar Bose glaubte übrigens nicht an die Bedeutung von nackten technischen Daten. Deswegen gab er sie nie an. Für ihn zählte nur der Eindruck seiner Kunden.
    Canton Canton firmiert unter dem vollständigen Namen Canton Elektronik GmbH & Co. KG. 1972 gegründet, vetreibt der deutsche Lautsprecher-Hersteller seine Produkte mittlerweile weltweit.
    Focal Focal – eigentlich Focal-JMLab – wurde 1979 gegründet und stammt aus Frankreich. Seinen Hauptsitz hat das Hi-Fi-Unternehmen in Paris.
    LG Die Geschichte von LG reicht zurück bis in die 1940er-Jahre. Die jetzige LG Group wurde 1947 als “Lucky Chemical Industrial Co.” gegründet. Der Unternehmenssitz liegt im südkoreanischen Seoul.
    Panasonic 1918 war die Geburtsstunde von Panasonic. Der japanische Elektrokonzern hat seinen Sitz in Kadoma. Angefangen hat alles mit der Fertigung von Glühlampenfassungen und Adaptern für Fassungen.
    Philips Philips kommt aus den Niederlanden und gehört zu den weltweit größten Elektronikkonzernen. Aber der Konzern hatte auch viel Zeit, sich zu entwickeln. Gerard Philips und sein Vater Frederik haben das Unternehmen 1891 gegründet. Sie stellten damals Glühlampen her.
    Samsung Etwa 625.000 Menschen beschäftigt Samsung. Der südkoreanische Konzern wurde 1938 gegründet. In Deutschland ist Samsung vor allem für Elektronik-Produkte bekannt. Aber Samsung ist auch in Bereichen wie Chemie, Bau und Handel oder Lebensversicherungen tätig.
    Sonos Ein ganz junges Unternehmen ist Sonos. John MacFarlane, Craig Shelburne, Tom Cullen und Trung Mai haben Sonos 2002 in Amerika gegründet.
    Sony Die Sony Corporation wurde im Jahr 1946 gegründet und ist der drittgrößte japanische Elektronikkonzern. Seinen aktuellen Namen trägt es seit 1958. Zuvor firmierte es unter einem anderen Namen, der sich mit Tokioter Kommunikationsindustrieunternehmen übersetzen lässt.
    Teufel Peter Tschimmel öffnete 1980 in Berlin seinen ersten Laden und gründete somit Teufel. Zu Beginn fertigte er nur Lautsprecher-Bausätze. Mittlerweile ist Teufel einer der angesagtesten Lautsprecher-Hersteller in Deutschland.
    Yamaha Das japanische Unternehmen Yamaha wurde 1887 gegründet und bietet unterschiedliche Dienstleistungen und Produkte an. Das Portfolio umfasst unter anderem Boote, Wohnungseinrichtung, aber überwiegend ist Yamaha für Elektronik bekannt.

    4. Den Klangriegel richtig aufstellen

    Ist die Wahl Dank vorher durchgeführten Soundbar Test auf einen Klangriegel gefallen und dieser gekauft, muss er selbstverständlich noch aufgestellt werden. Das ist eigentlich ganz einfach, aber trotzdem sollten einige Dinge beachtet werden. Es ist nahezu selbstverständlich, dass die Soundbar (oder auch die Soundplate) nicht zu weit vom Fernseher entfernt aufgebaut werden sollte. Am besten ist es, wenn der Klangriegel seinen Platz direkt unter dem Fernseher findet. Dann kommen Bild und Ton nämlich aus einer Richtung. Ist das nicht der Fall, kann es ganz schnell für Irritationen sorgen. Es ist für das menschliche Gehirn einfach unnatürlich, wenn man beispielsweise vor sich zwei Menschen im Dialog sieht, man das Gespräch aber von der Seite hört. Je mittiger, desto besser! Nicht nur die Nähe zum Fernseher ist bei der Positionierung der Soundbar wichtig. Sie sollte sich dazu mittig vor einer Wand befinden. Nur so kann sie den besten Stereoklang liefern. Ist eine Seitenwand näher an der Soundbar als die andere Wand, dann werden die Schallwellen ungleichmäßig zurückgeworfen. Das sorgt dafür, dass sich diese reflektierten Schallewellen ungünstig überlagern können und so den Klang verzerren.Es gibt einen dritten Punkt zu beachten: Gehört zum neuen Klangriegel ein externer Subwoofer, muss natürlich auch dessen Positionierung im Raum bedacht werden. Wie für die Soundbar gilt auch für die Bassbox: Sie sollte nah an der Bildquelle stehen. Sie sorgt zwar hauptsächlich für wummernde Tiefentöne, die sich kaum im Raum orten lassen. Allerdings gibt ein Subwoofer auch hörbare Frequenzen wieder. Und kommen diese aus der falschen Richtung, kann das wieder verwirren. Letztendlich geht es aber nicht nur um die richtige Position von Klangriegel und Bassbox. Im Soundbar Vergleich hat sich gezeigt, dass auch die Position des Sofas eine Rolle für das bestmögliche Klangerlebnis und einen möglichst echten virtuellen Surround-Sound spielt. Das Sofa darf nicht zu nah an der Wand stehen. Der Klang braucht ein bisschen Raum zwischen Wand und Sofa, damit er sich entfalten kann. Diese Tipps sind leicht zu beachten und sollten unbedingt umgesetzt werden. Denn steht das Gerät völlig falsch, kann selbst der Soundbar Vergleichssieger nicht überzeugen.

    5. Fazit

    Ob nun Soundbar oder Soundplate – wer den Klang seines Fernsehers pimpen möchte, der kann guten Gewissens zu diesen Geräten greifen. Zwar profitieren auch Klangriegel und Klangteller von einer guten Position im Raum, aber die ist schnell ermittelt – das haben verschiedene Soundbar Tests gezeigt. Der Fernseher sollte mittig an der Wand hängen oder vor ihr stehen. Der Klangriegel sollte ebenso mittig unter dem Fernseher stehen. Bei einem echten Surround-System ist die Installation erheblich langwieriger, vor allem, weil meist noch einige Meter Kabel verlegt werden müssen. Auch optisch macht die Soundbar eine Menge her und ist vergleichsweise günstig in der Anschaffung. Allerdings sollte nicht auf jeden Cent geachtet werden. Ältere oder billige Soundbars unterstützen in manchen Fällen nicht die modernen digitalen Tonformate. Dann liefert das Gerät nur Stereo-Sound. Der Klang ist zwar selbst dann noch besser als der aus dem Fernseher. Aber richtig spielen Soundbars und -decks ihre Karten nur aus, wenn sie virtuellen Surround-Sound ins Wohnzimmer blasen. Ganz reicht der zwar nicht an den von waschechten 5.1- oder sogar 7.1-Systemen ran, aber auch mit ihren Mitteln schaffen die schicken Soundprojektoren eine großartige Klangkulisse für Action-Filme oder Konzertübertragungen. Wer einmal einen guten Klangriegel hatte, will bestimmt nicht mehr auf sie verzichten.

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