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    Sind Sie es leid, dass die schönsten Schnappschüsse auf Ihrer Festplatte versauern und ein tristes Dasein jenseits Ihrer Augen führen? Fotos sind zum Anschauen da. Aber wer sichtet schon regelmäßig seine Urlaubsaufnahmen am Rechner und schwelgt dabei in Erinnerungen? Das macht wenig Spaß. Mit einem Fotobuch sieht das ganze schon ganz anders aus. Das kann jeder individuell erstellen und sowohl währenddessen als auch anschließend den Urlaub oder andere schöne Erlebnisse Revue passieren lassen. Eine schöne Möglichkeit, Fotobücher zu gestalten, bietet die Software von Fotokasten. Die gibt es kostenlos auf fotokasten.de.

    Software randvoll mit Funktionen

    Mit 404 Megabyte ist das Programm in der Mac-Version zwar recht groß geraten, steckt dafür aber auch randvoll mit Funktionen und sieht vor allem gut aus. Natürlich gibt es die Fotobuch-Software nicht nur für Macs, sondern auch für Windowsrechner. Ist das Programm aber erst mal runtergeladen, installiert und geöffnet, geht es bei allen Betriebssystemen gleich weiter. Wie bei anderen Anbietern auch, lassen sich mit der Software nicht nur Fotobücher gestalten. Der Startbildschirm der Software bietet die Kategorien Geschenke, Fotobücher, Wohnen, Fotokarten, Abzüge und Kalender. Uns geht es aber um die Fotobücher. Nach einem Klick geht es mit Entscheidungen weiter. Was darf es sein, ein Hardcover, ein Echtfotobuch, Premium Fotobücher, ein Softcover, Spiralbücher oder Fotohefte? Was sich hinter welcher Rubrik verbirgt, wird mit einem Blick auf das Beispielbild schnell klar. Fotohefte sind etwa getackert, Premium-Bücher haben eine Hardcoverbindung, sind aber mit Leinen oder Leder überzogen und Echtfotobücher sind auf Fotopapier gedruckt. Wir entscheiden uns für das Hardcover und dürfen uns sofort weiter entscheiden – im nächsten Schritt geht es nämlich um das Format des Buches. Ob quer, hoch oder quadratisch, A3, A4 oder kleiner – der Fotokasten liefert viele Möglichkeiten. Wohl dem, der genau weiß, was er möchte. Denn schließlich stehen noch mattes oder glänzendes Papier, die Anzahl der Seiten und das Thema zur Auswahl. Die Frage nach dem Thema kann man sich übrigens sparen, wenn man alles selbst von Hand gestalten möchte. Wir wollten aber sehen, was der Layout-Vorschlag des Fotokastens so zu bieten hat. Die Themenvielfalt ist glücklicherweise nicht erschlagend groß, hat aber trotzdem einiges zu bieten. Zur Auswahl stehen neben dem Standard immerhin Baby Junge, Baby Mädchen, elegante Hochzeit, Illustration, Grauton, Papier, Pastell, Textile, Ostern, Sommer, Weihnachten und Amerika. Schön wäre noch eine größere Auswahl für Urlaubsthemen. Zwar passt das Sommer-Thema recht gut, aber maritime oder mediterrane Themen hätten uns noch gefallen. Allerdings lassen sich alle Vorschläge noch einfach und schnell von Hand anpassen. Dabei ist uns die klare Struktur der Software aufgefallen. Sie ist nicht nur schick und reagiert zügig. Das ganze Programm ist übersichtlich aufgebaut und selbsterklärend. Auch, wer noch nie ein Fotobuch gestaltet hat, findet sich gut zurecht. Mit einem Klick kann der Nutzer auswählen, ob er auf seine Bilder zugreifen möchte, um die Vorschläge des Programms auszutauschen oder ob man doch lieber die Hintergründe, Rahmen, Layouts oder Cliparts ändern will. Durch die vielen Hintergründe und Cliparts lassen sich die Fotobücher bei Fotokasten individuell und verschiedenen Anlässen entsprechend layouten. Die Software bietet zu jedem Anlass das Passende. Und da die Arbeit mit dem Programm so einfach ist, hat es uns im Test wirklich Spaß gemacht, verschiedene Fotobücher zu designen.

    Fotos nachträglich bearbeiten

    Spaß macht übrigens auch die Arbeit an den Fotos selbst, denn diese lassen sich beim Fotokasten noch ganz einfach nachträglich bearbeiten. Einfach das Bild auswählen und auf die Schaltfläche “Photo Editor” klicken – schon kann es losgehen. In der Software konnten wir die Bilder zuschneiden, Helligkeit, Kontrast und Sättigung anpassen und vor allem verschiedene Filter wie Sepia, Moody oder Stylish Green über die Fotos legen. Einfacher geht es nicht. Natürlich gehören nicht nur schicke Bilder zu einem Fotobuch. Ein paar kleine Textboxen – etwa mit der Angabe, wo das Foto entstanden ist – runden das Werk ab. Deswegen lässt sich natürlich noch Text einfügen, allerdings ist das eine kleine Schwachstelle in der ansonsten sehr guten und vorbildlichen Software. Wir konnten nie direkt in eine Textbox reinschreiben. Wir mussten immer erst ein extra Dialogfeld öffnen und in dieses schreiben. Die Änderungen im Fotobuch wurden erst sichtbar, nachdem wir das Dialogfeld geschlossen hatten. Das macht die Auswahl der richtigen Schriftgröße unnötig kompliziert, weil die Änderungen nicht live sichtbar sind.

    Hilfe von 8 bis 22 Uhr

    Abgesehen von dem kleinen Schnitzer bei der Textbearbeitung kann sich die Fotokasten-Software allerdings sehen lassen. Sie arbeitet schnell und zuverlässig, lässt sich sehr gut bedienen und bietet viele Möglichkeiten. Sollte es aber doch mal Probleme beim Gestalten geben, steht das Fotokasten-Team mit Rat zur Seite. Allerdings nur von Montag bis Samstag. Die Hotline ist an diesen Tagen von 8 bis 22 Uhr besetzt. Ähnlich sieht es beim Chat aus. Von Montag bis Freitag hauen die Fotokasten-Mitarbeiter ebenfalls von 8 bis 22 Uhr Tipps in ihre Tastaturen. Samstag bietet Fotokasten den Support-Chat allerdings nur von 9 bis 20 Uhr an. Trotzdem raten wir zum Chat. Denn dieser ist im Gegensatz zur Hotline kostenlos. Für einen Anruf werden aus dem deutschen Festnetz pro Minute 14 Cent fällig. Anrufe vom Handy können deutlich teurer werden. Abhängig vom Anbieter können die Kosten auf 42 Cent pro Minute steigen. Aber ob jetzt kostenlos per Chat oder kostenpflichtig per Telefon: Wer am Sonntag Hilfe sucht, muss sich bis zum nächsten Tag gedulden. Allerdings bietet die Internetseite einen kleinen FAQ-Bereich, der vielleicht helfen kann. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, über das Kontaktformular eine Anfrage zu versenden. Noch während des Eintippens der Frage erscheinen Standard-Antworten, die das Abschicken des Formulars vielleicht überflüssig werden lassen. Diese Funktion fanden wir auf jeden Fall ganz gelungen.

    Fazit

    Während die kostenpflichtige Hotline eher negativ auffällt, sieht es bei den Preisen für die verschiedenen Fotobücher anders aus – diese sind eher unauffällig und bewegen sich im Mittelfeld. Für 7,99 Euro gibt es bereits ein 24-seitiges A5-Fotobuch mit mattem Papier. Am anderen Ende der Preisskala bewegt sich die A4-Luxusausgabe mit Leder. Für 152 Seiten werden satte 171,99 Euro fällig. Dazwischen ist preislich alles möglich, sodass wirklich jeder das passende Angebot für sein persönliches Fotobuch finden kann.

    Übrigens: Ein Fotobuch kann man beim Fotokasten auch ohne Software gestalten. Dafür gibt es den neuen Online-Designer. Der bietet sich vor allem dann an, wenn man sein Fotobuch auf einem Smartphone oder Tablet gestalten möchte. Zwar ist der Online-Designer nicht so schnell und zuverlässig wie die Software, aber ein nettes Angebot ist er allemal.

    Faire Preise und eine Software, die fast keine Wünsche offen lässt: Fotokasten kann sich wirklich sehen lassen. Unserer Redaktion hat das Gestalten verschiedener Fotobücher auf jeden Fall Spaß gemacht. Wir können den Fotokasten jedem empfehlen, der seine Erinnerungsfotos einfach und schick in ein Fotobuch verwandeln möchte.

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