Wischmop Vergleich 2017

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Merkmale:
Flexibel
Flexibles Drehgelenk
MaterialKunststoff
Geeignet fürBodenreinigung
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FarbeSchwarz, Rot
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CleanSV Mop
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Flexibel
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Geeignet fürBodenreinigung
Anit-Rutsch
Anti-Rutsch-Sicherung
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FarbeSilber, Rot

Weg mit dem Dreck – Der Wischmop Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Um hartnäckige Flecken vom Boden zu wischen, muss man längst nicht mehr auf den Knien hocken und mit dem Scheuerlappen versuchen, die dreckigen Rückstände zu beseitigen. Seit es Bodenwischersysteme gibt, ist das Putzen von Parkett, Laminat und Fliesen deutlich komfortabler geworden. Was ein guter Bodenwischer alles können muss, worauf Sie beim Kauf achten sollten und welches Wischsystem die bessere Arbeit leistet, verraten wir in unserem Wischmop Test.

    1. Wischmop oder Flachwisch-System?

    Video eines Wischmop Test

    Es gibt zwei Arten von Wischsystemen. Den Wischmop sowie das Flachwisch-System. Beide Modelle haben ihre Vor- und Nachteile. Ist Ihre Wohnung eher verwinkelt? Dann raten wir zum klassischen Wischmop. Dieser leistet bessere Arbeit in Ecken. Ein Flachwisch-System hingegen bietet sich eher bei großen Flächen an. Für welches System Sie sich letztlich entscheiden, ist natürlich Geschmackssache. Eines sollte bei beiden Systemen aber auf jeden Fall dabei sein: ein zugehöriger Eimer mit einem festmontierten Auswringsystem. Das erleichtert die Hausarbeit. So müssen Sie sich nicht ständig bücken, um den Wischmop im Wasser auszuspülen. Bei einigen Wassertanks gibt es zusätzlich eine integrierte Schleuder, die mit einer Fußpresse bedient wird. Das macht die Arbeit noch einfacher. Neben dem Wischmop und dem Flachwisch-System gibt es auch noch die Bodenwischer mit integriertem Sprühtank im oder am Stiel. Sie erinnern vom Aussehen ein wenig an einen Dampfbesen. Mit diesen Modellen geht die Reinigung extrem schnell. Es ist kein zusätzlicher Eimer nötig. Über einen Hebel am Griff lässt sich einfach Wasser auf den Boden sprühen. Schließlich muss nur noch drüber gewischt werden und schon ist der Boden blitzeblank.

    1.1 Wohin mit dem schmutzigen Bezug?

    Wenn der Fußboden schließlich glänzt und auch der kleinste Schmutzfleck beseitigt ist, stellt sich folgende Frage. Was mache ich schließlich mit dem schmutzigen Tuch? Ganz einfach: ab in die Waschmaschine damit. Zumindest wenn Sie einen flachen Bodenwischer haben. Die Tücher lassen sich nach dem Wischen einfach in die Waschmaschine stecken. Es gibt aber auch Flachwischer, auf die vorgefeuchtete Einmaltücher gezogen werden können. Danach landen die benutzten Tücher einfach im Mülleimer. Bei den verschiedenen Bodenwischern kann zwischen den Materialien Baumwolle und Microfaser gewählt werden. Weil der Bezug natürlich das Wichtigste an dem Wischmop ist, sollte man sich genau überlegen, welches Material bevorzugt wird. Ein Blick in den Wischmop Test lohnt sich, denn auch hier wird das Material angegeben. Microfasern sind sehr fein. Sie sind kleiner als ein Dezitex. Dezitex bezeichnet die Feinheit von textilen Fasern, gemessen an dem Durchmesser, der Dicke oder der Stärke. Baumwolle hat einen Wert von circa zwei Dezitex. Und welches Material ist jetzt besser? Grundsätzlich gilt: je geringer die Feinheit eines Textils, desto besser kann es Schmutz und Flüssigkeiten aufnehmen. Weil Microfasern künstlich hergestellt werden können, ist es nicht verwunderlich, dass sie feiner sind als Baumwolle. Baumwolle hingegen wird von der Baumwollpflanze gewonnen und kann in der Feinheit nicht so bestimmt werden, wie die Microfaser. Egal, auf welches Material die Entscheidung schließlich fällt, eines gilt: Gute Bezüge nehmen das Wasser gut auf und geben es beim Putzen nur langsam wieder ab.

    1.2 Die Geschichte des Wischmops

    Nie wieder auf Knien über den Fußboden kriechen und mit dem Scheuerlappen den Boden wischen. Das haben wir vermutlich dem spanischen Unternehmer Manuel Jalón zu verdanken. Er gilt als Erfinder des Wischmops. Als er beobachtete, wie Flugzeugtriebwerke mit langen Stangen gereinigt wurden, kam ihm die Idee solche Stangen auch für den Haushalt zu entwickeln. Die Idee wurde nicht nur in seinem Heimatland Spanien positiv angenommen, sondern auch in vielen anderen Ländern. Seine Erfindung ließ sich Jalón patentieren. Als das Patent allerdings auslief, schauten sich viele Firmen die Idee ab und produzierten ab sofort ihre eigenen Bodenwischer.

    2. Der Stiel

    Neben dem Bezug ist in unserem Wischmop Test natürlich auch der Stiel wichtig. Vor dem Kauf sollte darauf geachtet werden, dass es sich um einen Teleskopstiel handelt. So lässt sich die Höhe individuell einstellen. Das macht das Putzen komfortabler. Zudem gibt es in unserem Wischmop Vergleich Modelle mit einem Drehgelenk. Das Gelenk sorgt dafür, dass der Mop flexibel ist und so in beinahe jede Ecke gelangt. Die Stangen bestehen meist aus Aluminium oder Kunststoff. Bei beiden Materialien sollte im Wischmop Vergleich immer auf die Verarbeitung geachtet werden.

    3. Das sagt Stiftung Warentest

    Auch die Experten der Stiftung Warentest untersuchten verschiedene Wischsysteme und Wischtücher. In dem Test von 2009 wurde vor allem das Wischsystem der Firma Leifheit gelobt. Die Begründung: Das Modell von Leifheit hinterließ kaum Schlieren und nahm das Wasser ausreichend gut auf. Zusätzlich wurde das Gewicht sowie die Beweglichkeit gelobt. Auch auf das Material gingen die Experten ein. Ihr Rat: Lieber auf Modelle mit einem Mikrofaserbezug zurückgreifen. Gegenüber Baumwolle haben Microfasern nämlich die Vorteile, dass sie nicht so schwer sind, wenn sie Wasser aufsaugen. Zudem sind Microfasern, laut der Stiftung Warentest, auch wirksamer bei Schmutz. Eine Frage, der sich die Experten ebenfalls stellten: Reinigungstücher oder Wischbezüge für das Wischsystem? Das Urteil: lieber Bezüge. Sie sind auf lange Sicht günstiger. Hochwertige Bezüge nehmen viel Wasser auf und auch bei Krümeln sind die Bezüge im Vorteil. Bei Feuchttüchern kritisierten die Experten die Trockenheit. Wenn das Feuchttuch einmal trocken geworden ist, muss man immer ein neues Tuch draufziehen. Ein Tipp der Experten: Immer auf Packungen achten, die wieder verschließbar sind. So bleiben die Feuchttücher länger nass.

    4. Wie wische ich richtig? – Eine Anleitung

    Ein Bodenwischer eignet sich für die Reinigung von Paket, Laminat oder Fliesen. Nur so lassen sich hartnäckige Schmutzflecken am besten entfernen. Aber wie wische ich richtig und worauf sollte ich achten? Zunächst stellt sich die Frage, wie viel Wasser benutzt werden soll. Bei Fliesen kann man ruhig mehr Wasser einsetzten, weil diese wasserabweisend sind. Bei Parkett oder Laminat sieht das schon anders aus. Bei diesen Böden sollte weniger Wasser gebraucht werden. Parkett oder Laminat absorbiert Wasser schneller. Bei zu viel Feuchtigkeit kann es dann auch passieren, dass der Boden durchnässt. Ein weiterer Tipp: Immer mit zwei Tüchern wischen. Einem Nassen und einem trockenen. Erst mit dem nassen Tuch den Dreck einweichen und schließlich mit dem trockenen Bezug über die nassen Stellen gehen und den Dreck aufsaugen. Schon glänzt der Fußboden.

    Die Preise: Wie viel man für einen Wischmop ausgeben möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Modelle bekommt man ab 13 Euro auf Amazon. Im Wischmop Vergleich sollte man für gute Modelle aber schon 30 Euro oder mehr ausgeben. Schließlich möchte man lange von dem Putzhelfer Gebrauch machen. Wer vorab selbst einen Wischmop Vergleich durchführt oder einen Blick in unseren Wischmop Test wirft, der wird sicherlich das passende Produkt finden.

    5. Fazit

    Neben einem Staubsauger gehört ein guter Wischmop in jeden Haushalt. Ein Wischmop erleichtert die Hausarbeit. Gerade um nicht textile Flächen zu reinigen, ist ein solches Bodenwischsystem unerlässlich. Zwar kann ein Staubsauger auch den groben Dreck entfernen aber um festen Schmutz zu entfernen, ist ein Wischmop besser. Ob man sich nun für den klassischen oder den flachen Wischmop entscheidet, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Beide Modelle haben ihre Vor- und Nachteile. Gleiches gilt natürlich auch für das Material des Tuchs. Ob Baumwolle oder Microfaser ist auch eine persönliche Entscheidung. Beim Kauf sollte nur beachtet werden, ob der Wischmop über eine Teleskopstange verfügt. So lässt sich die Größe des Geräts individuell einstellen und bietet den besten Komfort beim Wischen. Gleiches gilt für das Drehgelenk. Wichtig ist zum Schluss, dass jeder seinen eigenen Wischmop Vergleichssieger findet, damit dieser den eigenen Fußboden zum glänzen bringt.

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