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Inhaltsverzeichnis

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    Ein runder Geburtstag, eine wunderschöne Reise, die prunkvolle Hochzeit oder eine berührende Taufe – es gibt viele schöne Anlässe. Kein Wunder, dass bei solchen Gelegenheiten die Fotoapparate heiß laufen. Und was geschieht danach in den meisten Fällen mit den Fotos? Richtig – leider nichts. Deswegen bietet es sich an, ein Fotobuch zu gestalten. So sind die wunderschönen Erinnerungen nur einen Griff weit entfernt im Regal untergebracht. Anbieter für Fotobücher gibt es viele. Wir haben uns unter anderem myphotobook.de angesehen. Der Internetanbieter hat nicht nur Fotobücher im Sortiment, sondern auch Kalender, Tassen, Poster und mehr. Selbst Schokoladen lassen sich bei myphotobook mit einer individuell gestalteten Verpackung individualisieren. Bei der großen Produktvielfalt steht aber das Fotobuch an erster Stelle und in unserem Fokus des Interesses.

    Software für Windows und Mac

    Ohne Software geht nichts, denn sie ist nötig, um ein Fotobuch zu gestalten. Verfügbar ist das Layout-Programm für Windows und Mac. Linux-Nutzer gehen leer aus und auch eine App gibt es nicht. Da aber kaum jemand auf Linux als Betriebssystem setzt und es komfortabler ist, ein Fotobuch an einem richtigen PC zu gestalten, statt auf einem Tablet oder einem Smartphone, ist das kein wirklicher Minuspunkt. Der Download funktioniert relativ zügig, da die Software schmal ist. Gerade mal 80,6 Megabyte ist die Mac-Version groß. Andere Anbieter stellen eine Software zur Verfügung, die ein Vielfaches größer ist. Warum die Software relativ wenig Platz auf der Festplatte benötigt, haben wir sofort gesehen. Sie wirkt ein wenig schlichter und spartanischer als Konkurrenz-Produkte. Auch fehlen einige Funktionen. Allerdings sorgt das für einen großen Vorteil: Die Software ist sehr übersichtlich. Wird sie geöffnet, muss sich der Kunde zuerst für ein Produkt entscheiden (mit der Software lassen sich auch Kalender und Co. layouten) und ein Format auswählen. Ist das Produkt – bei myphotobook wird von einem Projekt gesprochen – angelegt, lassen sich in der Layout-Oberfläche die Seitenzahl und die Bindung anpassen. Dort kann auch noch nachträglich das Format geändert werden. Die Software rechnet dann das Design um. Aber eins nach dem anderen, denn erst braucht die Software Fotos. Diese können auf der Festplatte oder bei Picasa liegen. Sucht man sie auf der Festplatte, geschieht das über eine Verzeichnisstruktur, wie man sie von Windows kennt. Wir haben uns schnell zurechtgefunden und die Fotos aus dem richtigen Ordner in die Software importiert. Die Bilder lassen sich einzeln auf die Seiten ziehen. Komfortabler ist aber die Möglichkeit, die Bilder von der Software auf den Seiten automatisch verteilen zu lassen. Das erledigt das Programm schnell und kreativ. Das Layout ist abwechslungsreich und zeigt, welche Formatierungsmöglichkeiten es so alles gibt. Leider konnten wir aber nicht zwischen verschiedenen Stilen wählen. Einige Softwares bieten an, die Seiten schon mit einem thematisch passenden Hintergrund zu gestalten – etwa für Hochzeiten oder Reisen. Die Hintergründe mussten wir uns für die Seiten einzeln aussuchen. Was ebenfalls bei myphotobook fehlt, sind Cliparts, um die Seiten noch individueller zu gestalten. Allerdings stehen derart viele Hintergründe zur Auswahl, dass Cliparts fast überflüssig sind. Bis auf solche Kleinigkeiten lässt sich die Software allerdings schnell und komfortabel bedienen. Vor allem, dass sich auch das Format noch nachträglich ändern lässt, hat uns gut gefallen. Hintergründe, Foto-Verteilung und Textboxen werden dabei übernommen. So wird aus einem hochformatigen Fotobuch schnell ein querformatiges. Ob jetzt eine Änderung des Formates, ein falsch gelayoutetes Foto oder eine deplazierte Textbox – ein zentral platziertes “Rückgängig”-Feld sorgt dafür, dass Fehlgriffe schnell behoben sind. Dieses Feld sieht der Nutzer übrigens auf den ersten Blick. Das liegt daran, dass die ganze Software sehr aufgeräumt ist und viele Bedienelemente versteckt. Bearbeitungsoptionen für Texte oder Bilder erscheinen erst, nachdem eine Text- oder Bildbox angeklickt wurde.

    Kostenpflichtige Hotline

    Ist das Buch gestaltet, kann es bestellt werden. Gut gefallen hat uns, dass die Software eine Projektanalyse durchführt und dabei etwa auf Seiten ohne Bilder und Texte hinweist. So lassen sich grobe Schnitzer und unschöne Überraschungen vermeiden. Damit bereits im Vorfeld keine Fehler entstehen, bietet myphotobook.de natürlich auch einen Support an. Wer Fragen zu den Produkten loswerden möchte, kann das telefonisch tun oder im Chat. Bei der Hotline handelt es sich um eine kostenpflichtige 01805-Nummer. Aus dem Festnetz kostet ein Anruf 14 Cent die Minute, vom Handy aus kann ein Anruf sogar bis zu 42 Cent pro Minute kosten, abhängig vom Anbieter. Besser hat uns deswegen der Chat gefallen. Zwar lassen sich einige Probleme besser im Gespräch klären, aber der Chat ist kostenlos – und außerdem länger besetzt. Von Montag bis Freitag bekommt man per Chat und Telefon von 8 bis 22 Uhr Hilfe. Am Samstag ist die Hotline hingegen von 9 bis 21 Uhr besetzt. Hier punktet der Chat in Sachen Erreichbarkeit. Wie an einem Werktag gibt es dort von 8 bis 22 Uhr Hilfe. Wer am Sonntag Hilfe benötigt, muss bis zum nächsten Tag warten. Lediglich über das Kontaktformular lässt sich bereits eine Frage verschicken. Bearbeitet wird diese aber erst am Montag.

    Fotobücher ab 7,99 Euro: Natürlich wird nicht nur für die Hotline Geld fällig. Auch die Fotobücher kosten. Die günstigste Ausführung gibt es allerdings bereits für eine kleine Mark. Ein zwölfseitiges Fotobuch im A6-Format kostet als Heft- oder Spiralbindung 7,99 Euro. Zugegeben: Gerade eine Spiralbindung sieht nicht gerade edel aus. Aber myphotobook hat eine Vielzahl an Bindungen im Angebot. Die Heft- und Spiralbindung werden ergänzt durch Hardcover, Softcover, Leder- und Leinenbindungen. Wer klotzen und nicht kleckern möchte, weil das Fotobuch besonders wertvoll sein soll, der kann zum Ledereinband mit 250 Seiten greifen. Der kostet dann mal eben 299,95 Euro. Für eine Hochglanzveredelung werden weitere 75 Euro fällig. Aber gerade wenn es darum geht, ein ganz besonderes Ereignis gebührend festzuhalten, kann man sich ein Luxus-Fotobuch gönnen. Und wer es preiswerter mag, findet bei myphotobook.de ohnehin genügend Möglichkeiten, das passende Buch zu gestalten.

    Fazit

    Trotz der etwas schlichten Software hat uns myphotobook.de überzeugt. Denn der Verzicht auf einige Funktionen bietet den Vorteil, dass das Programm sehr übersichtlich und gut zu bedienen ist. Außerdem gibt es einen Service für Profis, die lieber mit ihrer eigenen Software arbeiten. Wer mindestens 50 Fotobücher oder Ware im Wert von 500 Euro abnimmt, der kann sein Buch auch in einem anderen Programm entwerfen und von myphotobook drucken lassen. In solchen Fällen gibt es auch einen individuellen Mengenrabatt. Das gute Angebot von myphotobook.de wird übrigens durch eine Geld-zurück-Garantie abgerundet. Alles in allem können wir das Gestalten eines myphotobook-Buches nur empfehlen!

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