Fahrradreifen Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Continental Grand Prix 4000 S II
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
EinsatzbereichRennen
BauartFaltreifen
Dimension
Reifengröße ETRTO (Breite-Innendurchmesser)
20-622
Durchmesser28 Zoll
Reifendruck
Maximaler Reifendruck
11 bar
Gewicht185 g
2
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Schwalbe Smart Guard Endurance
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Schwalbe_Smart-Guard-Endurance__4026495492195
Schwalbe Smart Guard Endurance
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
EinsatzbereichTouren, City
BauartDrahtreifen
Dimension
Reifengröße ETRTO (Breite-Innendurchmesser)
42-622
Durchmesser28 Zoll
Reifendruck
Maximaler Reifendruck
6,0 bar
Gewicht940 g
3
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Maxxis High Roller II Exo
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Maxxis High Roller II Exo
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
EinsatzbereichAll Mountain, Downhi
BauartFaltreifen
Dimension
Reifengröße ETRTO (Breite-Innendurchmesser)
k.A.
Durchmesser26 Zoll
Reifendruck
Maximaler Reifendruck
4,5 bar
Gewicht995 g
4
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Schwalbe Marathon Plus
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Schwalbe_Marathon-Plus__4026495076753
Schwalbe Marathon Plus
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
EinsatzbereichTouren, City, E-Bike
BauartDrahtreifen
Dimension
Reifengröße ETRTO (Breite-Innendurchmesser)
40-622
Durchmesser28 Zoll
Reifendruck
Maximaler Reifendruck
6,0 bar
Gewicht960 g
PREISLEISTUNGSSIEGER
5
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Schwalbe Racing Ralph
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Schwalbe Racing Ralph
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
EinsatzbereichRennen
BauartFaltreifen
Dimension
Reifengröße ETRTO (Breite-Innendurchmesser)
57-559
Durchmesser26 Zoll
Reifendruck
Maximaler Reifendruck
3,7 bar
Gewicht520 g
6
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Continental Conti X-King
Continental_Conti_X-King
Continental_Conti-X-King__4019238573374
Continental Conti X-King
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
Einsatzbereichk.A.
BauartFaltreifen
Dimension
Reifengröße ETRTO (Breite-Innendurchmesser)
55-622
Durchmesser29 Zoll
Reifendruck
Maximaler Reifendruck
4,5 bar
Gewicht700 g
7
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Continental MTB-Reifen
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Continental_MTB-Reifen__4019238200362
Continental MTB-Reifen
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
EinsatzbereichMountain
BauartDrahtreifen
Dimension
Reifengröße ETRTO (Breite-Innendurchmesser)
54-559
Durchmesser26 Zoll
Reifendruck
Maximaler Reifendruck
k.A.
Gewicht620 g
8
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Kenda K935 K-Shield
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Kenda K935 K-Shield
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
EinsatzbereichTrekking, Touren
BauartDrahtreifen
Dimension
Reifengröße ETRTO (Breite-Innendurchmesser)
42-622
Durchmesser28 Zoll
Reifendruck
Maximaler Reifendruck
4,0 bar
Gewichtk.A.
9
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Schwalbe Marathon HS420 47-622
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Schwalbe Marathon HS420 47-622
Kundenbewertung
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Redaktionelle Einschätzung
Merkmale:
EinsatzbereichTouren, City
BauartDrahtreifen
Dimension
Reifengröße ETRTO (Breite-Innendurchmesser)
47-622
Durchmesser28 Zoll
Reifendruck
Maximaler Reifendruck
5,0 bar
Gewicht985 g

Damit es rund geht – Der Fahrradreifen Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Fahrradfahren ist ein beliebtes Hobby. Aber auch im Alltag ist der Drahtesel für viele eine große Hilfe. Auch Sport lässt sich mit dem Fahrrad hervorragend machen.
    Ob es der Radsport mit hohem Tempo und langen Strecken sein soll, der Weg auf Reifen durch den abwechslungsreichen Wald oder die Fahrt zum Einkauf: Das Fahrrad ist ein Alleskönner. Gerade deshalb sind die passenden Fahrradreifen umso wichtiger.
    Erfahren Sie im Fahrradreifen Test, welche Reifen Sie wählen können und welche Variante Sie benötigen.

    1. Fahrradreifen Vergleich

    So vielfältig wie die Möglichkeiten mit dem Fahrrad sind, so vielfältig sind auch die verschiedenen Bereifungen, die genutzt werden können. Um den richtigen Reifen auszuwählen kommt es allerdings auf verschiedene Kriterien an, weswegen sich ein Blick auf den Fahrradreifen Vergleich vorab lohnt.

    1.1. Drahtreifen

    Die Drahtreifen zählen zu den am häufigsten verwendeten Fahrradreifen und unterteilen sich zudem in zwei Unterkategorien: Faltreifen und Ballonreifen.
    Wichtiges Merkmal dieser Bereifung ist die dazu passende Felge, die auch „Tiefbettfelge“ genannt wird. Der Drahtreifen wird tief in die Felge eingelegt, sodass er nur sehr schwer heraus rutschen kann.
    Der Faltreifen besitzt einen flexibleren Aufbau durch die Verwendung anderer Materialien. Wie der Name bereits vermuten lässt, lässt sich diese Bereifung falten, sodass sie platzsparend transportiert werden kann. Die Ballonreifen hingegen sind dicker und können Vibrationen und Erschütterungen besser abfedern.

    1.2. Schlauchreifen

    Schlauchreifen werden im Gegensatz zu den Drahtreifen besonders gerne im Radsport verwendet.. Die Besonderheit dieser Reifenart ist, dass der Radschlauch nicht wie bei anderen Fahrradreifen, die in unserem Fahrradreifen Test vorgestellt werden, auf der Felge aufliegen, sondern damit fest verbunden sind. Entweder geklebt oder alternativ eingenäht, ist es nahezu unmöglich, dass der Schlauch die Felge verlässt. Nachteilig ist hierbei jedoch, dass Reparaturen meist langwierig oder unmöglich sind, sodass dazu tendiert wird einen kaputten Schlauchreifen als Ganzes zu ersetzen.

    1.3. Exoten der Fahrradreifen

    Zusätzlich zu den zuvor beschriebenen Fahrradreifen existieren auch Exoten, die kaum bis gar nicht mehr verwendet werden. Ein Beispiel sind die Vollgummireifen. Dabei handelt es sich um die regelrechten Vorfahren der heutigen Bereifung, die in Teilen zwar noch erhältlich sind, jedoch aufgrund der schwierigeren Montage und anderen Nachteilen nur selten verwendet werden.
    Ein weiteres Beispiel wären die schlauchlosen Reifen, die allerdings ebenfalls für den Alltag zu viele Nachteile aufweisen. Bei den schlauchlosen Fahrradreifen handelt es sich um einen ähnlichen Aufbau wie bei den Schlauchreifen, nur dass die Ummantelung direkt an die Felge geklebt ist und so eine luftdichte Kammer bildet, bei der kein zusätzlicher Schlauch darin nötig wird.

    2. Kriterien für den Fahrradreifen

    Im Fahrradreifen Test geht es somit eher um die alltagstaugliche Bereifung, die am häufigsten verwendet wird. Bei der Wahl von einem Fahrradreifen kommt es allerdings auf einige Kriterien an, die Sie im Vorfeld bedenken sollten, damit Sie nach dem Fahrradreifen Test problemlos ins Rollen kommen können.

    2.1. Passende Felgen

    Mit der vorausgehenden Annahme, dass Sie bereits ein Fahrrad besitzen, das Sie lediglich verändern oder aufrüsten möchten, müssen Sie die Felge beachten. Nicht nur die Größe dieser spielt beim Kauf von einem Fahrradreifen eine Rolle, sondern auch die Art.
    Wie Sie bereits im Fahrradreifen Vergleich erfahren haben, gibt es hier durchaus Unterschiede, die die Auswahl einschränken können. Die benötigte Reifengröße können Sie im Regelfall an der Felge selbst einsehen. Radmaße sind dabei meist in Zoll oder aber der Sonderform „ETRTO“ angegeben. ETRTO ist dabei eine englische Abkürzung für eine Organisation, die sich für die Normung der Reifenarten einsetzt (Europäische Reifen- und Felgen-Sachverständigenorganisation).

    2.2. Größe und Gewicht des Radlers

    Auch auf den Fahrer selbst kommt es an, da Ihre Größe wie auch Ihr Gewicht einen Einfluss auf den Druck haben, dem der Reifen ausgesetzt wird. Um ausfindig zu machen welche Radgröße für Sie die passende ist, gibt es Listen, die die idealen Werte aufzeigen. Natürlich ist es nicht verpflichtend diese Größe dementsprechend zu wählen, kann jedoch eine sehr gute Richtlinie besonders für Neueinsteiger sein, um bequem Radfahren zu können. 26 Zoll Fahrradreifen werden somit gerne für Damenräder benutzt und sind für eine Körpergröße von 160 bis 180 Zentimeter empfohlen. Für Kinder eignen sich eher 16 Zoll (90 bis 120 Zentimeter) oder auch 20 Zoll (120 bis 140 Zentimeter). Zudem ist der Luftdruck des Reifens wichtig: Eine schwerere Person profitiert eher von einem gut aufgepumpten Reifen, um den Druck auszugleichen, während ein „Fliegengewicht“ letztlich weniger Druck auf Rad und Felge ausübt. Achten Sie jedoch auch hier auf die Herstellerangaben und informieren Sie sich im Zweifelsfall bei einem Fachmann.

    3. Fahrradreifen im Einsatz

    Auch der Einsatzbereich für den Sie den Fahrradreifen Test zu Rate ziehen, ist ein absolut wichtiges Kriterium! Mit dem falschen Reifen wird nicht nur Ihr Fahrspaß gemindert, sondern kann auch die Unfallgefahr drastisch erhöhen. Bevor Sie also den Fahrradreifen Testsieger montieren und in die Pedale treten, sollten Sie sicherstellen, dass dieser auch zweckdienlich ist.

    3.1. Fahrradreifen für die Stadt

    Innerhalb einer Stadt erwarten Sie – je nachdem, ob ein vorgeschriebener Radweg vorhanden ist oder nicht – eine Mitnutzung der großen Straße oder aber des Bürgersteigs wie auch oftmals Pflastersteine. Während die Straße relativ glatt gehalten ist, verursachen unterschiedliche Untergründe aus Stein unangenehme Vibrationen und Erschütterungen. In Ihrem Fahrradreifen Vergleich muss für diesen Alltagszweck somit bedacht werden, dass die Federung wie auch das Profil darauf abgestimmt ist. Ballonreifen eignen sich hier beispielsweise durch Ihre gute Federung. Wichtig ist ein mitteltiefes Profil bei einem nicht zu dünnen Rad – so sind Sie für die kleinen Unebenheiten der Stadt gerüstet.

    3.2. Fahrradreifen für das Gelände

    Im Gelände hingegen werden Sie kaum auf asphaltierte Wege treffen. Feldwege aus Erde, Sand und Wiese oder aber naturgegebene Anstiege wie auch abfallendes Gelände sind hier der Fall. Durch die Unebenheiten ist es zwar von Interesse, dass auch der Fahrradreifen die Erschütterungen gut ausbalanciert, jedoch kommt es in diesem Revier mehr noch auf die Profiltiefe an: Um den unterschiedlichen Bodenstrukturen gut trotzen zu können, ohne bei der kleinsten Schlammpfütze wegzurutschen, sind tiefe Profile für starken Halt wichtig. Auch Fahrradreifen die zusätzlich mit Noppen ausgerüstet sind, verleihen Ihnen zusätzlichen Halt.
    Wer mit dem Mountainbike unterwegs ist, wird davon profitieren.

    3.3. Fahrradreifen für den Radsport

    Eine große Ausnahme was das Profil betrifft, ist der Profi-Radsport. Hier werden nicht nur die Schlauchreifen vorgeschrieben, sondern auch die Zeit, wann Sie im Ziel ankommen sollen – zumindest wenn Sie siegreich sein möchten. Da die Strecken für den Radsport üblicherweise asphaltiert und ebenmäßig sind, fehlt bei den hier genutzten Fahrradreifen jegliches Profil. Dadurch ist es den Radsportlern möglich, weit höhere Geschwindigkeiten zu erreichen, die der normale Freizeitradler nicht zustande bringt. Nachteilig am glatten Reifen ist allerdings das hohe Unfallrisiko: Der Mangel an Profil wie auch die äußerst dünnen Reifen sind nicht nur schnell, sondern auch gefährlich. Durch die glatte Oberfläche des Reifens können Abweichungen wie beispielsweise eine nasse Strecke schlechter bis gar nicht ausgeglichen werden, sodass Rutschen eine von vielen Ergebnissen ist. Auch die Verwendung der geklebten Fahrradreifen kann gefährlich werden, da aufgrund der hohen Geschwindigkeit Reibung und somit wärme entsteht, die sogar zum Lösen des Klebstoffes führen kann.

    4. Fazit

    Ob dünner Fahrradreifen oder der mit stark ausgeprägtem Profil: Jede Variante bietet seine Vorzüge im dafür geeigneten Einsatzbereich. Daher ist es für Sie wichtig, dass Sie sich schon im Vorfeld darüber klar werden, wohin Ihr Fahrrad Sie in Zukunft begleiten soll. Auf diese Weise können Sie mit Leichtigkeit den passenden Fahrradreifen Testsieger für sich selbst aussuchen und bald schon gut vorbereitet in die Pedale treten.

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