Laufband Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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Art Sport Speedrunner 5000
Art Sport Laufband
Art-Sport-_Speedrunner-5000__B0081PM1VC
Art Sport Speedrunner 5000
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Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Getränkehalterung
Lauffläche50,0 x 133,0 cm
Programme99
Benutzergewichtmax. 150 kg
Stufen
Neigungsstufen
22
Geschwindigkeit22 km/h
2
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Maxxus TX 7.3 Laufband
Maxxus Laufband TX 7.3
Maxxus-TX-7.3_Laufband__B00CGYU19S
Maxxus TX 7.3 Laufband
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Getränkehalterung
Lauffläche50,0 x 140,0 cm
Programme24
Benutzergewichtmax. 130 kg
Stufen
Neigungsstufen
16
Geschwindigkeit18 km/h
3
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Reebok Treadmill TT1.0
Laufband von Reebok
Reebok-Treadmill_TT1.0__B00FFHEG7Q
Reebok Treadmill TT1.0
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Getränkehalterung
Lauffläche50,0 x 140,0 cm
Programme17
Benutzergewichtmax. 135 kg
Stufen
Neigungsstufen
16
Geschwindigkeit18 km/h
PREISTIPP
4
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Hammer WALK RUNNER RPX
Laufband von Hammer
Hammer-WALK_RUNNER-RPX__B002KPU1M0
Hammer WALK RUNNER RPX
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Getränkehalterung
Lauffläche42,0 x 140,0 cm
Programme24
Benutzergewichtmax. 120 kg
Stufen
Neigungsstufen
12
Geschwindigkeit15 km/h
5
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Skandika Marathon Sf-1100
Laufband von Skandia
Skandika-Marathon_Sf-1100__B00820U9R4
Skandika Marathon Sf-1100
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Getränkehalterung
Lauffläche47,0 x 140,0 cm
Programme8
Benutzergewichtmax. 135 kg
Stufen
Neigungsstufen
15
Geschwindigkeit18,0 km/h
6
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Smooth Fitness Power Incline
Smooth Fitness Laufband
Smooth-Fitness-Power_Incline__B00GB0A6Q6
Smooth Fitness Power Incline
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Getränkehalterung
Lauffläche42,0 x 130,0 cm
Programme12
Benutzergewichtmax. 115 kg
Stufen
Neigungsstufen
12
Geschwindigkeit16 km/h
7
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Christopeit TM 2 Pro
TM 2 Pro Christopeit Laufband
Christopeit-TM-2-Pro___B0095RCS90
Christopeit TM 2 Pro
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Getränkehalterung
Lauffläche 40,0 x 120,0 cm
Programme25
Benutzergewichtmax. 100 kg
Stufen
Neigungsstufen
3
Geschwindigkeit16 km/h
8
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newgen medicals LF-312
newgen Medials Laufband
newgen-medicals_LF-312__B00AFWI3ZC
newgen medicals LF-312
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Getränkehalterung
Lauffläche40,0 x 110,0 cm
Programme12
Benutzergewichtmax. 120 kg
Stufen
Neigungsstufen
3
Geschwindigkeit12 km/h
9
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Christopeit Laufband LB 1
LB 1 Laufband von Christopeit
Christopeit-Laufband_LB-1__B004QZBSSS
Christopeit Laufband LB 1
Kundenbewertung
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Produktspezifiktation
Merkmale:
Getränkehalterung
Lauffläche 43,0 x 118,0 cm
Programme6
Benutzergewichtmax. 100 kg
Stufen
Neigungsstufen
3
Geschwindigkeit16 km/h
10
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Klarfit Pacemaker X3
Klarfit Laufband
Klarfit-Pacemaker-X3___B00UM2HQ6C
Klarfit Pacemaker X3
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Getränkehalterung
Lauffläche40,0 x 110,0 cm
Programme8
Benutzergewichtmax. 120 kg
Stufen
Neigungsstufen
3
Geschwindigkeit12 km/h

Der Laufband Vergleich - Das beliebteste Cardio-Gerät

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Man hört, wenn man abnehmen möchte, die unterschiedlichsten Ratschläge. Ein Ratschlag, der zwischen all den Stimmen allerdings immer wieder wahrzunehmen ist: Um erfolgreich Gewicht zu verlieren, sollte man so richtig ins Schwitzen kommen. Am besten gelingt das natürlich mit Joggen. Um vom Wetter und Tageszeit unabhängig zu sein, ist man mit einem Laufband gut beraten. Da das Risiko besteht, sich an an Geräten mit schlechterer Qualität häufig zu verletzen, ist es ratsam vor dem Kauf einen Blick in den Laufband Ratgeber zu werfen. Unterschiedliche Modelle bieten einander im Laufband Vergleich die Stirn – Laufband Vergleichssieger kann allerdings nur eines werden.

    1. Was ist überhaupt ein Laufband?

    Das Laufband gehört zu der Kategorie der Heimtrainer, mithilfe derer man Outdoor-Sportarten im eigenen Haus oder in einer Halle ausüben kann. Was ursprünglich abhängig vom Wetter und dem eigenen Selbstbewusstsein war, kann nun bequem Daheim vollzogen werden. Das Laufband reiht sich in diese Kategorie mit ein: Auf einem sich bewegenden Band wird gelaufen, gejoggt, gerannt. Ganz egal ob man sich für ein elektronisches Laufband entscheidet oder für ein mechanisches.

    1.1 Warum ist das Laufband so beliebt?

    Oft hört man davon, dass das Laufband das effektivste Trainingsgerät für Ausdauertraining ist. Die Schlangen im Fitnessstudio sowie ihre häufige Präsenz in privaten Fitnessräumen bestätigen das. Aber was macht das Laufband so populär?Weshalb ist es beliebter als andere Trainingsgeräte?

    1.2 Vorteile und Nachteile eines Laufbands

    VORTEILE

    • das Laufband ist witterungsunabhängig
    • spezielle Kleidung oder ein Trainingsanzug für jede Jahreszeit ist nicht notwendig
    • ein Laufband spart Zeit. Häufig bietet die Gegend direkt vor der Haustür keine ideale Lauffläche und Joggingstrecken müssen erst angesteuert werden
    • gedämpftes Band schont Gelenke

    NACHTEILE

    • Sportler auf dem Laufband sind in der Regel langsamer als im freien Terrain
    • Laufbänder sind kostspielig und benötigen viel Platz in der Wohnung

    1.3 Warum Ausdauertraining gut ist

    Der menschliche Körper profitiert auf viele Weisen vom Ausdauertraining wie beispielsweise dem Laufen. So können Personen, die unter zu hohem Blutdruck oder zu hohem Ruhepuls leiden, mit regelmäßigem Lauftraining dazu beitragen, diese zu senken. Auch nimmt der Sauerstoffbedarf des Herzens für bestimmte Tätigkeiten ab: Die Schnappatmung beim Treppensteigen tritt erst im sechsten Stock auf statt schon im zweiten. Durch regelmäßiges Training werden die Fließeigenschaften des Blutes optimiert. So kann das Thromboserisiko verringert werden. Ein weiterer Vorteil ist die Wirkung auf das Gehirn. Aufgrund der Tatsache dass die optimalen Bedingungen für das Blut geschaffen werden, kann dieses auch besser arbeiten. So wird das Gehirn besser durchblutet. Menschen, die regelmäßigen Ausdauersport betreiben, sind zu höheren kognitiven Leistungen fähig und durchschnittlich weniger vergesslich. Dies liegt unter anderem daran, dass die Verknüpfung der Gehirnzellen und die Konzentrationsfähigkeit gesteigert wird. Aber auch auf die Psyche kann Ausdauertraining positive Auswirkungen haben. Allgemein ist bekannt, dass viele Menschen Sport betreiben, um Stress abzubauen. Das lässt sich sogar wissenschaftlich fundieren: Beim Ausdauersport werden Stresshormone wie Adrenalin und Cortison gesenkt, der Parasympathikus (landläufig auch “Ruhenerv” genannt) wird gestärkt und auch die Stresstoleranz nimmt über die Zeit zu. Zusätzlich dazu wird beim Sport das Hormon Serotonin ausgeschüttet, welches für euphorische Stimmung zuständig ist. Insbesondere depressive Patienten oder Personen mit Angststörungen können ihre Beschwerden mithilfe von Ausdauersport lindern. Doch nicht nur gegen vorhandene Symptome kann Konditionstraining helfen: Es trägt auch maßgeblich dazu bei, das Immunsystem zu stärken.

    Insidertipp: Wer abgesehen vom Training seines Körpers auch interessiert am Training seines Gehirns ist, sollte, statt längere, monotone Trainingssequenzen abzuarbeiten, kreativ werden – Statt einer Stunde gleichmäßigem Joggen sollte die Trainingseinheit mit verschiedenen Steigungen und Geschwindigkeiten aufgemischt werden. Besonders einfach klappt dies mit einem Laufband.

    2. Sicherheitsrisiken eines Laufbands

    Trotz allen Vorteilen sollte ein Trainingsgerät für zu Hause mit Vorsicht genossen werden. Vor allem das Internet bietet unzählige Videos von übermütigen Sportlern, die bei ihren kühnen Aktionen auf dem Laufband hinunterfallen. Es existieren sogar so viele solcher Fälle, dass man annehmen könnte, das Laufband sei generell nur etwas für Profis. Dem ist allerdings nicht so. Solange man ein Paar Sicherheitshinweise beachtet. Eine wichtige Funktion die ein Laufband mitbringen sollte: Der Not-Aus-Button. Ein gut erreichbarer Knopf dieser Art kann in vielen Fällen das schlimmste verhindern. Sollte man auf dem Laufband stürzen, wird das Laufband mit dieser Taste angehalten. Wer Probleme mit den Gelenken hat, sollte auf einen eingestellten Neigungswinkel verzichten. So können beispielsweise schmerzende Knöchel nämlich nur verschlimmert werden. Auch wenn es manchmal wie ein genialer Einfall klingt: Beim Laufen sollte man sich nicht an der Konsole festhalten. Durch das Festhalten entlastet man die arbeitenden Muskeln, was den Trainingserfolg schmälert. Außerdem ist so die Gefahr zu stürzen wesentlich höher, da man den Oberkörper instinktiv nach vorn zieht. Eine schlechte Laufhaltung kann die Knie ruinieren. Wer intensives Training betreiben möchte, sollte zuvor zur Lauf-Analyse. Hierbei wird die Körperhaltung des Läufers beim Laufen geprüft. Eventuell können anschließend spezielle Laufschuhe angepasst werden, die so das Verletzungsrisiko minimieren. Schuhe sind generell ein wichtiges Thema. Schließlich möchte keiner gerne barfuß über den Asphalt laufen. Dasselbe gilt für für das Training auf dem Laufband. Gute Laufschuhe sind auch hier ein Muss.

    3. Kaufkriterien

    Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Laufband zu kaufen, sollte zunächst gründlich den Laufband Ratgeber studieren. Da jedes Sportgerät ein Gebrauchsgerät ist, welches regelmäßig genutzt werden soll, ist es absolut unerlässlich, sich über den Laufband Vergleichssieger zu informieren. Für optimale Zufriedenheit und ein möglichst geringes Verletzungsrisiko hilft es, den Laufband Vergleich zu Rate zu ziehen.

    3.1 Welche Art von Laufband soll es werden?

    Grob kann zwischen zwei Arten von Laufbändern unterschieden werden: Dem mechanischen und dem elektronischen Laufband. Ein mechanisches Laufband wird, im Gegensatz zum elektronischen Modell, nicht von einem Motor betrieben, sondern von der eigenen Muskelkraft. Man benötigt so keine Stromquelle in der Nähe, was sich bei einem so sperrigen Gerät wie einem Laufband als hilfreich erweisen kann. Nicht immer hat man dort Platz, wo sich auch eine Steckdose befindet. Durch den Betrieb mithilfe der eigenen Muskelkraft wird der Trainingseffekt verstärkt. Insbesondere Minimalisten werden mit einem mechanischen Modell glücklich: Diese verfügen nämlich meist über einen bescheideneren Trainingscomputer, sodass die Bedienung leichter ist. Wer allerdings abwechslungsreiches Training wünscht, sollte eher zu einem elektronischen Laufband greifen. Bei einem mechanischen Gerät ist es nämlich nicht möglich, den Steigungswinkel während des Laufens zu verstellen. Auch die Geschwindigkeit muss selbst erreicht werden. Wer sehr schnell laufen möchte, wird um die Anschaffung eines elektronischen Laufbands nicht herumkommen. Die mit einem Motor ausgestatteten Geräte in verschiedenen Laufband Tests bieten ein vielfältiges Trainingsprogramm. Faktoren wie die Steigung und die Geschwindigkeit können während des Laufens verändert werden. Manche Geräte im Laufband Vergleich verfügten zusätzlich über eine Zufalls-Funktion, die die Steigungen und Geschwindigkeiten von selbst variiert. So kann ein realistischeres Laufgefühl gewährleistet werden. Das mechanische Laufband dem elektronischen vorzuziehen oder andersherum ist jedoch nicht so einfach. Generell lässt sich sagen: Ein mechanisches Exemplar ist denjenigen zu empfehlen, die keine besonders hohe Geschwindigkeit erreichen möchten. Für Fans des Nordic Walking beispielsweise gibt es sogar spezielle Modelle mit Halterungen, die an die dafür genutzten Stöcke erinnern. Auch Menschen, die sich von einer Krankheit oder Verletzung erholen, aber auch älteren ist ein mechanisches Laufband zu empfehlen. Insbesondere Senioren hilft die einfache und minimalistische Bedienung beim Training. Für Menschen, die sich wirklich effizienten Sport beispielsweise als Training für einen Marathon oder zum Abnehmen wünschen, ist ein elektronisches Modell optimal. Durch die zahlreichen Funktionen, die der Trainingscomputer bietet, kann ein aufregendes Training gestaltet werden. So muss um beispielsweise die Steigung zu ändern nur ein Knopf gedrückt werden. Auch höhere Geschwindigkeiten lassen sich mithilfe eines elektronischen Laufbands erreichen, allerdings sind diese aus gutem Grund nie über 20 Kilometern pro Stunde.

    3.2 Länge und Breite des Laufbands

    Der Läufer möchte laufen. und nicht darauf achten, vom Trainingsgerät zu fallen oder irgendwo anzustoßen. Deshalb ist es wichtig, auf die Laufflächenbreite und die Laufflächenlänge zu achten. Wie der Laufband Vergleich zeigt, sind Längen unter 160 Zentimetern weniger geeignet. Erst ab der genannten Länge ist es möglich, größere Schritte zu machen und somit auch schneller zu laufen, ohne hinunterzufallen. Auch die Breite ist ein wichtiger Faktor beim Laufband Vergleich. Man sollte auf einem geeigneten Trainingsgerät bequem Laufen können, ohne an das Gestell zu stoßen.

    3.3 Dämpfung der Lauffläche

    Ein bekannter Vorteil des Laufbands ist die gelenkschonende Wirkung im Vergleich zum Outdoor-Running. Aber diese ist nicht von vornherein gegeben. Viel eher ist es notwendig, im Laufband Vergleich den Laufband Vergleichssieger auszuwählen, da Hersteller bei der Dämpfung der Lauffläche gerne mal in beide Extreme abdriften: Entweder ist die Dämpfung kaum vorhanden und es läuft sich wie auf Asphalt, oder mit der Dämpfung war es zu gut gemeint und das Training fühlt sich an wie eine Trainingssequenz am Sandstrand. Die erste Variante kennen wir bereits vom herkömmlichen Laufen im Grünen. Durch den harten Aufprall schmerzen die Gelenke. Aber auch eine zu weiche Laufoberfläche kann Schmerzen verursachen. So kann es bei einer zu starken Dämpfung zu einer Überdehnung der Achillessehne kommen. Deshalb ist im Endeffekt zu sagen, dass die optimale Dämpfung der Lauffläche ein perfekter Mix aus beidem sein sollte.

    3.4 Material der Lauffläche

    Doch nicht nur die Dämpfung der Lauffläche ist wichtig für einen zufriedenstellenden Kauf. Auch die Beschaffenheit des Laufbands kann entscheiden, ob sich das Gerät lohnt oder nicht. Hier handelt es sich eher um die Langzeiteffekte. Schließlich muss man bedenken, dass das Band mehr oder weniger stark gespannt ist. Somit ist es wichtig, darauf zu achten, dass es sich hierbei auch um ein qualitatives Material handelt, damit man nicht schon nach wenigen Monaten Benutzung Risse sieht. Auch sollte ein festes und robustes Material gewählt worden sein, da es bei der Nutzung des Laufbands ja geschleift wird. Ein zu dünner Laufteppich kann bei regelmäßigem Training nicht halten. Wichtig ist auch, dass der Laufteppich entsprechend beschichtet ist. So gleitet er besser über die Rollen und droht nicht allzu schnell zu reißen.

    Laufband von Art Sport

    Laufband Speedrunner 5000 von Art Sport

    3.5 Antriebsmotor und Steigungsmotor

    Der Antriebsmotor ist bei einem elektronischen Laufband dafür zuständig, in welcher Geschwindigkeit der Laufteppich über die Rollen gleitet. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass Hersteller oft und gern eine Maximalleistung angeben, die allerdings nur unter Laborbedingungen zu Stande zu bringen ist. In den meisten Laufband Tests wird allerdings deutlich, dass diese Maximalleistung die Leistung beschreibt, bei der das Gerät noch nicht kaputt geht. Wichtiger hierbei ist die Dauerleistung, welche einen realistischeren Messwert angibt. Mit einer Maximalleistung von unter zwei Pferdestärken kommt man hier also nicht weit. Beim Steigungsmotor ist hauptsächlich darauf zu achten, dass es keine zu großen Schritte zwischen den einstellbaren Neigungswinkeln gibt. Ein bis zwei Prozent sind ideal, bei allem darüber hinaus kann es schwierig werden, den perfekten Winkel für sich selbst zu finden.

    3.6 Rahmen und Display

    Der Rahmen sollte unbedingt stabil sein. Bestenfalls besteht er aus Metall, da dieses die stabilste Verarbeitung ermöglicht. Auch robustes Holz ist empfehlenswert, nicht hingegen Pressholzplatten, die oft bei billigen Modellen verwendet werden. Diese gefährden den Nutzer, weil sie viel zu instabil sind. Auch Aluminium ist nicht das optimalste Material. Dadurch, dass Aluminiumbauteile üblicherweise vernietet werden, leidet die Stabilität. Das Display sollte vor allem eines sein: Gut lesbar. Insbesondere bei der Nutzung des Geräts. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Tasten groß sind und die Software generell leicht zu bedienen. So kann man selbst während des Trainings die Steigung oder ähnliches verstellen, ohne vorher hinabsteigen zu müssen. Wer abends trainieren möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass das Display auch beleuchtet ist. Allerdings verfügen die Modelle aus verschiedenen Laufband Tests in der Regel über ein beleuchtetes LCD-Display.

    3.7 Trainingsprogramme und Funktionen

    Vorinstallierte Geschwindigkeitsprogramme sind mittlerweile eigentlich Standard, wie ein Laufband Vergleich zeigt. Manche Laufbänder lassen einen sogar individuelle Ziele setzen: Wie lange man laufen möchte oder wie viele Kalorien man verbrennen möchte, gibt man einfach vorher an. Auch bieten neuartige Geräte Apps an, mit denen das Gerät sich vernetzen kann. So hat der Nutzer verschiedene Trainingsmodi zur Auswahl. Die Palette an Funktionen, die manche Hersteller bieten, ist riesig: Teilweise finden sich Geräte mit Software, die virtuelle Strecken, Rennsimulationen oder Trainingsdokumentation beherrscht.

    3.8 Not-Aus

    Das Not-Aus erwies sich im Laufband Vergleich als mit Abstand wichtigste Funktion. Hierbei handelt es sich um eine Taste, die das Sportgerät bei einem Sturz anhält. Diese sollte auf jeden Fall gut erreichbar sein, da es sich ja um eine Notfall-Taste handelt. Mithilfe einer solchen Not-Aus-Funktion kann bei Stürzen schlimmeres verhindert werden.

    3.9 Steigung

    Die verstellbare Steigung ist ein hilfreiches und raffiniertes Extra bei einigen Laufbändern aus dem Laufband Vergleich .Es ist möglich, bei einer eingestellten Steigung von circa 20 Prozent deutlich mehr Kalorien zu verbrennen. Zudem werden die Oberschenkel- und Gesäßmuskeln stärker beansprucht, was einen höheren Trainingserfolg verspricht. Nicht nur elektronische Modelle verfügen über diese nützliche Funktion. Im Laufband Vergleich konnten auch einige mechanische Laufbänder mit verstellbarer Steigung punkten. Diese schlugen dann sogar zwei Fliegen mit einer Klappe: Oft kann man Laufbänder, die verstaubar sind, auch auf einer bestimmten Steigung zugeklappt lassen. Bei elektronischen Laufbändern konnte im Laufband Vergleich dann doch die Bequemlichkeit gewinnen. Die Steigung ändert sich bei Betätigung eines Knopfes automatisch. Absteigen, nur um die Steigung zu verändern, ist hierbei nicht nötig.

    4. Fazit

    Ein Laufband im Haus kann eine richtige Bereicherung darstellen. Allerdings gilt es, vor dem Kauf insbesondere auf eine ordentliche Verarbeitung und auf einen Not-Aus-Schalter zu achten. Auch die Größe des Gerätes ist wichtig. Ob man sich für ein mechanisches oder ein elektronisches Modell entscheidet, ist allerdings Geschmackssache. Beide Varianten können in einschlägigen Laufband Tests ihre Vorteile beweisen. Nach dem Kauf ist es ebenfalls wichtig, nicht einfach loszuturnen. Ein solches Sportgerät benötigt eine sachgemäße Nutzung, damit niemand zu Schaden kommt und das Gerät auch seinen Zweck erfüllen kann.

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