Mountainbike Vergleich 2017

EMPFEHLUNG
1
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KS Cycling Hardtail MTB
KS Cycling Hardtail MTB
KS-Cycling-Hardtail_MTB__B010A9IGF6
KS Cycling Hardtail MTB
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Radgröße27,5 Zoll
RahmenStahl
Gewicht19,0 kg
Anzahl Gänge24
Bremsen
Scheibenbremsen werden an der Fahrradnabe montiert. Bei Betätigung werden Bremsbeläge gegen die angebrachte Scheibe gedrückt. V-Brakes sind Direktzugbremsen, welche direkt am Reifen sitzen und diesen bei Betätigung zuklemmen.
Scheibenbremse
Rahmenhöhe46,0 cm
PREISLEISTUNGSSIEGER
2
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KCP Chicago FSF
KCP Mountainbike 26 Zoll
KCP-Chicago-FSF___B005FETWLO
KCP Chicago FSF
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Radgröße26,0 Zoll
RahmenStahl
Gewicht16,0 kg
Anzahl Gänge21
Bremsen
Scheibenbremsen werden an der Fahrradnabe montiert. Bei Betätigung werden Bremsbeläge gegen die angebrachte Scheibe gedrückt. V-Brakes sind Direktzugbremsen, welche direkt am Reifen sitzen und diesen bei Betätigung zuklemmen.
Scheibenbremse
Rahmenhöhe47,0 cm
3
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Corratec MTB X Vert
Corratec Mountainbike
Corratec-MTB-X-Vert___B00IKEK20Q
Corratec MTB X Vert
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Radgröße26,0 Zoll
RahmenAluminium
Gewicht13,0 kg
Anzahl Gänge30
Bremsen
Scheibenbremsen werden an der Fahrradnabe montiert. Bei Betätigung werden Bremsbeläge gegen die angebrachte Scheibe gedrückt. V-Brakes sind Direktzugbremsen, welche direkt am Reifen sitzen und diesen bei Betätigung zuklemmen.
Scheibenbremse
Rahmenhöhe49,0 cm
4
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SPRINT SPX 0.2
26 Zoll Mountainbike von Sprint
SPRINT-SPX-0.2___B004UMR8K4
SPRINT SPX 0.2
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Radgröße26,0 Zoll
RahmenAluminium
Gewicht20,0 kg
Anzahl Gänge18
Bremsen
Scheibenbremsen werden an der Fahrradnabe montiert. Bei Betätigung werden Bremsbeläge gegen die angebrachte Scheibe gedrückt. V-Brakes sind Direktzugbremsen, welche direkt am Reifen sitzen und diesen bei Betätigung zuklemmen.
V-Brake
Rahmenhöhe53,0 cm
5
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KS Cycling Fully Bliss
KS Cycling Mountainbike
KS-Cycling-Fully-Bliss___B010A9ICUK
KS Cycling Fully Bliss
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Radgröße26,0 Zoll
RahmenStahl
Gewicht18,4 kg
Anzahl Gänge21
Bremsen
Scheibenbremsen werden an der Fahrradnabe montiert. Bei Betätigung werden Bremsbeläge gegen die angebrachte Scheibe gedrückt. V-Brakes sind Direktzugbremsen, welche direkt am Reifen sitzen und diesen bei Betätigung zuklemmen.
Scheibenbremse
Rahmenhöhe47,0 cm
6
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Capriolo MayanFX
Capriolo Mayan
Capriolo-MayanFX___B00CTNU6PA
Capriolo MayanFX
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Radgröße26,0 Zoll
RahmenStahl
Gewicht15,8 kg
Anzahl Gänge21
Bremsen
Scheibenbremsen werden an der Fahrradnabe montiert. Bei Betätigung werden Bremsbeläge gegen die angebrachte Scheibe gedrückt. V-Brakes sind Direktzugbremsen, welche direkt am Reifen sitzen und diesen bei Betätigung zuklemmen.
Scheibenbremse
Rahmenhöhe51,0 cm
7
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Capriolo Level 9.1
Capriolo 9.1
Capriolo-Level-9.1___B00V54BKOA
Capriolo Level 9.1
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Radgröße29,0 Zoll
RahmenAluminium
Gewicht13,0 kg
Anzahl Gänge21
Bremsen
Scheibenbremsen werden an der Fahrradnabe montiert. Bei Betätigung werden Bremsbeläge gegen die angebrachte Scheibe gedrückt. V-Brakes sind Direktzugbremsen, welche direkt am Reifen sitzen und diesen bei Betätigung zuklemmen.
V-Brake
Rahmenhöhe53,0 cm
8
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Bergsteiger MTX.280
Mountainbike von Bergsteiger
Bergsteiger-MTX.280___B00EPFV7DU
Bergsteiger MTX.280
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Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Radgröße28,0 Zoll
RahmenAluminium
Gewicht21,0 kg
Anzahl Gänge21
Bremsen
Scheibenbremsen werden an der Fahrradnabe montiert. Bei Betätigung werden Bremsbeläge gegen die angebrachte Scheibe gedrückt. V-Brakes sind Direktzugbremsen, welche direkt am Reifen sitzen und diesen bei Betätigung zuklemmen.
Scheibenbremse
Rahmenhöhe51,0 cm
9
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Whistle Patwin 1504 24s
Whistle Patwin Mountainbike
Whistle-Patwin-1504_24s__B00ZOV6UK4
Whistle Patwin 1504 24s
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Radgröße29,0 Zoll
RahmenAluminium
Gewicht16,4 kg
Anzahl Gänge24
Bremsen
Scheibenbremsen werden an der Fahrradnabe montiert. Bei Betätigung werden Bremsbeläge gegen die angebrachte Scheibe gedrückt. V-Brakes sind Direktzugbremsen, welche direkt am Reifen sitzen und diesen bei Betätigung zuklemmen.
Scheibenbremse
Rahmenhöhe48,0 cm
10
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Frank Bikes INGOBOSS
Frank Bikes Mountainbike
Frank-Bikes_INGOBOSS__B00BQYZPZY
Frank Bikes INGOBOSS
Kundenbewertung
Expertenmeinung
Produktspezifiktation
Merkmale:
Radgröße28,0 Zoll
RahmenStahl
Gewicht15,0 kg
Anzahl Gänge21
Bremsen
Scheibenbremsen werden an der Fahrradnabe montiert. Bei Betätigung werden Bremsbeläge gegen die angebrachte Scheibe gedrückt. V-Brakes sind Direktzugbremsen, welche direkt am Reifen sitzen und diesen bei Betätigung zuklemmen.
V-Brake
Rahmenhöhe48,0 cm

Fernab der Straße die Freiheit genießen – Der Mountainbike Test

Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis

    Quer durch Felder und Wiesen rasen. Den Fahrtwind spüren und die Natur auskosten. Laut dem Mountainbike Test ist das mit einem Mountainbike möglich.Denn echte Naturliebhaber setzen alles daran, ihre freie Zeit soviel wie möglich an der frischen Luft zu verbringen. Statt aber nur spazieren zu gehen, lässt sich die Landschaft mit einem Mountainbike doch besser erkunden. Denn abseits der klassischen Wege verbergen sich jede Menge wenig frequentierte Fleckchen, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Wie der Mountainbike Test zeigt, ist das Fahren mit dem speziell für unebene Landschaften entwickelten Rad auf nahezu jedem Terrain möglich. Was ein echtes Mountainbike ausmacht, welche Vor-und Nachteile es hat und wie man für sich das richtige Modell findet, kann ein Mountainbike Vergleich beantworten.

    1. Wofür ein Mountainbike?

    Zugegeben, wer gerne an der frischen Luft Fahrrad fährt, dem genügt auch ein einfaches Rad. Denn auch auf diesem bewegt man sich, ist an der frischen Luft und steigert seine Fitness. Warum dann überhaupt ein Mountainbike? Wenn man es sich recht überlegt, hat es sogar noch viele Nachteile gegenüber einem Trekkingrad. Die Kleidung wird durch die nicht vorhandenen Schutzbleche dreckig, man hat selten einen Gepäckträger und die Reifen sind auch noch kleiner. Nur negative Punkte, könnte man annehmen. Aber nichts da! Ein Mountainbike muss trotzdem her, denn es gilt, zumindest was das Terrain angeht als Alleskönner unter den Fahrrädern. Mit einem solchen Rad ist es nämlich egal, über welchen Untergrund man fährt. Ob Wiese, Wüste oder Waldboden. Für das Mountainbike ist kein Untergrund zu holprig. Mit ihm lässt sich jede Landschaft erkunden. Jedes Ziel lässt sich mit dem Fahrrad erreichen, ganz egal wo es liegt. Das Mountainbike macht’s möglich.

    2. Das sollte es können

    Mountainbike ist nicht gleich Mountainbike. Früher gab es zwischen den Modellen kaum einen Unterschied. Sie bestanden alle aus Stahl und rollten alle auf den gleichen Rädern. Und heute? Die Unterschiede zwischen den Modellen sind riesig. Wie der Mountainbike Test zeigt, gibt es Modelle, die so riesig und monströs sind, dass sie jeden Hügel mit Leichtigkeit erklimmen können, während kleinere Modelle dafür ausgelegt sind, längere Strecken zurück zu legen. Nun bleibt allerdings die Frage, wie man das richtige Modell finden soll. Dabei können folgende Kriterien helfen, die Wahl zu erleichtern. Bei den Auswahlpunkten ist es vollkommen egal, ob man Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi ist.

    2.1 Die Verarbeitung

    Bevor man ein Mountainbike kauft, sollte die komplette Ausstattung intensiv begutachtet werden. Wie der Mountainbike Test zeigt, gibt es häufig qualitative Unterschiede bei den verschiedenen Bauteilen. So kann es vorkommen, dass Räder oder Schaltwerke nicht so gut verarbeitet sind wie der Rest des Fahrrads. Bei einem Mountainbike Testsieger braucht man sich über solche Unterschiede allerdings keine Gedanken machen. Hier sollte alles hochwertig verarbeitet sein. Es gibt ein paar grundlegende Aspekte, die ein Mountainbike definitiv erfüllen muss. Sie dienen zudem als Kritikpunkte, um ein gutes Mountainbike von einem nicht so guten zu Unterscheiden. Diese wären: Alu-Rahmen, besser aber Rahmen aus Carbon. Carbon bricht nicht so schnell wie Aluminium. Sowie eine Mittelklasse Schaltung. Billige Schaltungen können schneller kaputt gehen, da sie aus günstigen Materialien gebaut wurden. Zu guter Letzt Federgabel mit Stahlfeder. Die Stahlfeder ist robuster, sodass sie bei Sprüngen eine bessere Federung bietet.

    2.2 Der Rahmen und die Reifen

    Ein guter Rahmen ist besonders wichtig. Denn der Mountainbike Test zeigt: er hält das Fahrrad zusammen. Ein wichtiges Kriterium um zu beurteilen, ob es sich um einen guten Rahmen handelt, sind die Nähte. Bei qualitativ hochwertigen Mountainbikes sind diese nämlich fest und fehlerlos. Sie sollten nicht ungleichmäßig sein, das deutet sonst auf eine schlechte Verarbeitung hin. Gute Schweißnähte erkennt man auch an der sauberen Lackierung. Die Reifen sollten laut Moutainbike Test mindestens zwei Zoll breit sein, um so auch auf unebenem Untergrund guten Halt zu bieten. Die meisten Räder sind mit Hohlkammeralufelgen ausgestattet, klassische Alufelgen erfüllen aber auch einen guten Zweck.

    2.3 Die Größe

    Am wichtigsten in die Rahmengröße eines Mountainbikes. Um die beste Rahmengröße für sich zu finden, sollte vorher gemessen werden. Das geht wie folgt: Gerade mit dem Rücken an die Wand stellen und die Füße etwa zehn Zentimeter auseinander machen. Danach sollte man eine Wasserwage gerade und senkrecht aber mit leichtem Druck unter den Schritt drücken. Eine Wasserwaage ist hier die beste Hilfe, weil sie am genausten Messen kann. So wird das Sitzen auf dem Fahrradsattel imitiert. Anschließend den Abstand zwischen Waage und Boden mithilfe eines Zollstocks messen. Schließlich muss der gemessene Wert in Zoll umgerechnet werden, weil die Rahmenhöhe eines Moutainbikes auch in Zoll angegeben wird. Der gemessene Abstand sollte deshalb durch 2,54 Zentimeter (1 Zoll) geteilt werden. Anschließend nochmal mit einem Korrekturwert von 0,226 Zentimeter multiplizieren. Daraus ergibt sich die ideale Mountainbike- Höhe.

    Das wichtigste beim Design ist die Ergonomie. Diese funktionalen Aspekte sind relevanter als ein außergewöhnliches Design. In diesem Fall sollte es daher nicht nur um das Aussehen gehen, denn draußen im Gelände hilft ein schönes Design nicht weiter. Der Moutainbike Test beweist: hier muss das Rad Flexibilität und Beständigkeit aufweisen.

    2.4 Sicherheit ist alles

    Bevor man mit einem Mountainbike den Wald und die Wiesen unsicher machen kann, sollte genügend Zeit eingeplant werden, um das passende Rad zu finden. Laut Moutainbike Test unterscheiden sich die Preise und die Qualität je nach Hersteller, weshalb sich ein ausführlicher Mountainbike Vergleich lohnt. Zudem lassen sich auch Vor- und Nachteile zu den herkömmlichen Rädern herausarbeiten. Ganz egal für welches Modell man sich letztlich entscheidet. Eines sollte immer im Mittelpunkt stehen: die Sicherheit. Deshalb ist eine gute Sicherheitsausrüstung auch maßgeblich für jede Fahrradtour. Ein TÜV-geprüfter Fahrradhelm ist hierbei das Mindestmaß. Auch gute Knieschützer und Handschuhe können Verletzungen vermeiden.

    3. Die Modelle

    Es gibt viele verschiedene Mountainbikes für die unterschiedlichsten Gelände. Jedes Fahrrad ist für einen anderen Untergrund am besten geeignet, weshalb es auch große Unterschiede bei den Modellen gibt. Wir stellen nun einige Modelle vor und sagen, für welches Gelände welches Rad konzipiert ist.

    3.1 Downhill

    Wer gerne schnell schwierige Abhänge hinunter fährt, sollte sich in diesem Fall für das Downhill-Mountainbike entscheiden. Mit der stabilen Bauart und einem Gewicht von bis zu 22 Kilo hält dieses Modell nämlich dem unebenen Gelände stand. Zudem sind die Rahmen voll gefedert und verfügen über einen tiefen Schwerpunkt, um so bei starken Belastungen mehr Sicherheit zu gewährleisten. Nicht nur deshalb sind steile Abfahrten für dieses Modell kein Problem. Ein weiter Vorteil der Downhill Modelle sind die gut belastbaren Bremsen. Diese haben einen Durchmesser von 190 bis 230 Milimeter und können daher vor allem bei steilen Abfahrten bestens genutzt werden. Downhill-Modelle sollten lieber bergab bewegt werden. Der Aufstieg mit einem Downhill ist wegen dem schweren Gewicht ziemlich schwierig
    und mühselig.

    3.2 All Mountain

    All Mountain- Fahrräder eigenen sich hervorragend für lange und abwechslungsreiche Fahrten. Egal ob bergauf oder bergab. Mit diesen Mountainbikes darf man nicht auf einer geraden Strecke bleiben. Der Moutainbike Test beweist, dass sich diese Modelle ideal an das Gelände anpassen können, da bei denn All-Mountains die Gabeln und Federn variabel einstellbar sind. Zudem punkten diese Modelle durch ihr leichtes Gewicht von unter 12 Kilo, sodass sie auch nicht allzu schwer im Transport sind. Auch ist die Sitzposition auf diesem Modell etwas komfortabler, weil man weniger gestreckt sitzt als auf anderen Mountainbikes.

    3.3 Enduro

    Komfortabel durch das Gelände düsen. Das geht mit einem Enduro. Denn die Sitzposition ist so gebaut, dass es der Fahrer sehr bequem hat. Ein Enduro besteht aus einem gefederten Aluminiumrahmen und wiegt meist zwischen 13 und 16 Kilo. Es eignet sich für schwierige Gelände, steile Abfahrten und wurzelige Strecken. Denn dieses Modell punktet vor allem durch Stabilität und Haltbarkeit, sodass der Komfort selbst bei unebenen Strecken nicht verloren geht.

    3.4 Lady Bikes

    Gerade für kleinere Frauen ist ein Lady Bike eine gute Möglichkeit, um auch durch unebenes Gelände zu cruisen. Denn die Rahmen sind bei Lady Bikes deutlich kleiner, sodass auch leichtere Fahrerinnen ihren Spaß haben. Diese Mountainbikes zeichnen sich zudem durch schmalere Lenker, kleinere Sättel und verkürzte Oberrohre aus. Somit sind diese Modelle perfekt auf schmale, kleine Frauen abgestimmt, die gerne in der Natur radeln möchten.

    3.5 Freeride

    Schwere und steile Gelände sind für das Freeride-Mountainbike kein Problem. Sie kommen auf den gleichen Strecken zum Einsatz wie das Downhill-Modell. Denn auch dieses Fahrrad verfügt über lange Federwege und eine gute Stabilität.

    3.6 Dirtbike

    Mit diesem Mountainbike geht es ganz schön wild zu. Ob hohe Sprünge oder wilde Stunts. Mit dem Dirtbike ist das kein Problem. Denn das Dirtbike hat einen kleinen, wendigen und stabilen Rahmen, sodass es hauptsächlich für mutige Sprünge eingesetzt wird.

    3.7 Fullsuspension

    Diese Modelle bieten durch die volle Federung eine Menge Komfort im Gelände. Ruppige Untergründe sind für das Fullsuspension kein Problem. Dennoch sollte der Untergrund nicht zu grob sein. Dafür ist dieses Modell nicht geeignet. Für einen Mountainbike Vergleich nochmal alle Modelle im Überblick.

    MODELLE EIGENSCHAFTEN
    Downhill
    • für schwieriges Gelände geeignet
    • belastbare Bremsen
    • lieber bergab fahren
    All Mountain
    • passen sich gut an das Gelände an
    • verstellbare Gabeln und Federn
    • leichtes Gewicht
    Enduro
    • gute Sitzposition
    • gut geeignet für schwierige Strecken und wurzeligem Boden
    Lady Bikes
    • für kleine Frauen ideal
    • schmale Lenker und kleine Sättel
    Freeride
    • lange Federwege
    • eignet sich für unebenes Gelände
    • eher für Abfahrten geeignet
    Dirtbike
    • wilde Sprünge sind mit dem Dirtbike kein Problem
    • wendiger Rahmen
    Fullsuspension
    • komfortabel und zuverlässig
    • befestigte sowie unbefestigte Wege
    • keine Sprünge

    4. Die Techniken

    Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für die ersten Sprünge auf dem neuen Mountainbike. Deshalb lieber immer mit kleineren Stunts anfangen, damit man sich im Laufe der Zeit steigern kann. Zudem vermindert man so die Gefahr von Verletzungen. Wir wollen nun einen kleinen Überblick über die verschiedenen Tipps und Tricks geben, wie man das Moutainbikefahren verbessert. Den Sattel weiter nach unten verstellen. Denn somit bekommt man ein besseres Gefühl für das eigene Rad und kann deshalb auch eher einschätzen, ob man Sprünge und Stunts auch wirklich schafft. Bikeparks bieten die perfekte Voraussetzung, um das eigene Mountainbike einmal an seine Grenzen zu führen. So lässt sich vieles ausprobieren, bevor es in die richtige Natur geht. Die Sicherheitskleidung ist ein Muss. Nur so verhindert man schlimmere Verletzungen. Zudem kann man auch seine eigenen Grenzen besser austesten. Nur wer regelmäßig übt, kann sich wirklich verbessern. Also fahren, hinfallen und wieder aufstehen. Wer entspannt bleibt, fährt definitiv besser. Deshalb sollte man keinesfalls verkrampfen oder Angst haben, während man fährt. Der Mountainbike Test hat ergeben, dass man sonst eher Unfälle verursacht. Diese Grundvoraussetzungen sollen helfen, das Fahren zu verbessern. Wer also regelmäßig übt, wird schon bald spektakuläre Sprünge über Hügel machen können. Wenn man dann erstmal ein Gefühl für das Moutainbike bekommen hat, lässt sich die Geschwindigkeit und der Schwierigkeitsgrad für Stunts steigern. Das geht wie folgt: Vollbremsungen trainieren! Denn nur wer im Ernstfall richtig bremsen kann, ist vor Unfällen geschützt. Deshalb sollte auf den verschiedensten Untergründen geübt werden. Abrupte Bremsungen in Kurven üben. Auf diese Weise lernt man, wie das Mountainbike im Ernstfall reagiert. Auf den richtigen Reifen kommt es an. Je nach Untergrund gibt es Reifen, die sich besser eignen als andere. Hier hilft es einen Blick auf den Moutainbike Test zu werfen, um das beste Rad zu finden. Wer diese Tipps zusätzlich beachtet, kann im Laufe der Zeit sein Tempo steigern. Aber Vorsicht ist geboten, denn erst wenn man im Umgang mit dem Rad ganz sicher ist, sollte man sich an unebene riskantere Gelände wagen.

    5. Die Preise

    Ein Blick auf die Preise bestätigt, dass es eine sehr große Preisspanne bei den Mountainbikes gibt. Der Mountainbike Test zeigt: manche Modelle beginnen schon bei 180 Euro. Andere können aber auch bis zu einem Preis von mehreren Tausend Euro hoch gehen. Meist ist ein Bike in der Preisspanne von 1000 Euro die bessere Wahl, denn viele Räder die unter diesem Preis liegen, haben qualitative Mängel. Oft ist der Rahmen zu schwer, weshalb das Gesamtgewicht des Mountainbikes nicht ideal ist. Hinzu kommen unpassende Räder und falsche Federungen. Auch die Sitzposition auf billigen Modellen kann zu Problemen wie Rückenschmerzen oder Verspannungen führen. Grundsätzlich lässt sich natürlich nicht sagen, dass alle Räder die unter dem Preis von 1000 Euro liegen auch schlecht sind. Hier sollte daher einfach in Ruhe geschaut werden, was das Mountainbike alles erfüllen sollte. Wenn ein günstigeres Rad die selben Kriterien erfüllen kann wie ein teures, ist das genauso gut. Wer allerdings auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich schon von Anfang an auf den Mountainbike Testsieger verlassen. Der erfüllt alle Kriterien für eine sichere aber wilde Fahrt. Die folgende Tabelle zeigt eine Auswahl von Herstellern und Marken.

    HERSTELLER GESCHICHTE
    Bergamont Die deutsche Firma wurde 1993 in Hamburg gegründet und spezialisiert sich auf den Bau von Mountainbikes.
    Bionicon Der deutsche Fahrradhersteller Bionicon verkauft neben Fahrrädern auch Zubehör wie etwa Schmiermittel oder Dämpferbuchsen.
    BMC Die BMC Switzerland AG ist ein Schweizer Fahrradhersteller mit Sitz in Grenchen. Unter anderem produzieren sie Mountainbikes, Rennräder sowie Urban Bikes.
    Bulls Das Kölner Fahrradunternehmen Bulls verkauft ebenfalls Räder aber auch Fahrradbekleidung oder Fahrradwerkzeug.
    Focus Die Firma Focus wurde erstmals 1992 vorgestellt. Sie verkaufen nicht nur Mountainbikes sondern auch Zubehör wie Trinkflaschen oder Fahrradbekleidung.
    Votec Votec – Fusion aus Funktion, Design und Qualität. So beschreibt sich die deutsche Firma mit Sitz in Esslingen selbst. Mit einer Auswahl an Mountainbikes und Rennrädern deckt Votec einen Teil des Fahrradmarktes ab.

    6. Mountainbike – Ja oder nein?

    Für alle, die gerne mit dem Fahrrad unterwegs sind, ist ein Mountainbike eine gute Alternative zum klassischen Fahrrad. Der Mountainbike Test zeigt: gerade dann, wenn man wilde Fahrten fernab der eigentlichen Wege liebt, sei es durch Wälder, über Wiesen oder auf Bergen, ist ein Mountainbike die ideale Wahl. Denn so wird jede Radtour ein absolutes Abenteuer, von dem man nicht zurückkehren möchte. Und so wird aus zwei Stunden dann schonmal ein Ausflug der bis zu sechs Stunden dauern kann. Letztlich ist eines beim Mountainbiken besonders wichtig: die Ausrüstung. Keine Tour sollte ohne die passende Sicherheitskleidung stattfinden. Denn wenn man ernsthaft stürzt und nicht richtig geschützt ist, wird man so schnell nicht mehr auf ein Mountainbike steigen. Also lieber Vorsorgen und die Radtour dann auch unbeschwert genießen. Mit einem Fahrradcomputer lässt sich vorab noch die passende Route auswählen. So kann die Fahrt ruhig wild werden.

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