Wie schädlich ist das Handy wirklich?

Welche gesundheitlchen Gefahren gehen vom Smartphone aus?
Welche gesundheitlchen Gefahren gehen vom Smartphone aus?

Gefahr Smartphone

Inhaltsverzeichnis

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    Bis zu 88 mal tut es jeder von uns am Tag: Auf das Smartphone schauen. Mails checken, ein Selfie schießen oder kurz über Whatsapp dem besten Freund antworten. Das Handy ist aus dem Alltag nicht wegzudenken. Aber wie schädlich ist es eigentlich für unsere Gesundheit? Verbraucherwelt.de klärt auf.

    Strahlungen schaden dem Körper

    Ja, auf Dauer kann das Tragen des Handys die Gesundheit gefährden. Denn die Smartphones strahlen sogenannte Mikrowellen aus. Die direkte Nähe zu diesen Strahlen führt zu einer Überproduktion von freien Radikalen sowie zur Unterdrückung der körpereigenen Antioxidantien führt. Zudem kann das Tragen des Smartphones am Körper zu Unfruchtbarkeit führen.

    Smartphones fördern den Schildkrötenbuckel

    Leider ja. Denn wenn man auf das Handy start,kommt es zum sogenannten Handy-Nacken. Durch das Neigen des Kopfes entsteht eine besondere Belastung der Nackenmuskulatur und der Halswirbelsäule. Bei normaler Haltung lasten circa fünf Kilogramm auf unserem Halswirbel. Bei geneigter Haltung liegt das Gewicht schon bei 13 Kilo.Deswegen das Handy ruhig mal aus der Hand legen.

    Die Augen leiden unter dem Smartphone

    Die Augen leiden unter dem täglichen Blick auf das Smartphone. Die Texte auf dem Bildschirm sind sehr klein und Spiegelungen erschweren es, etwas zu erkennen. Irgendwann kommt es zu Augenschmerzen, trockenen Liedern und Rötungen. Die Sicht wird getrübt und man leidet unter Kopfschmerzen.

    Erhöhtes Krebsrisiko

    Eine Studie aus den USA belegt, dass Handystrahlen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Die Forscher setzten 2500 Ratten und Mäusen über zwei Jahre Mikrowellen aus. Das Ergebnis war eindeutig: Bei vielen bestrahlten Ratten entwickelten sich bösartige Tumore im Hirn und am Herzen.
    Eine andere Studie australischer Forscher hat sich die Auswirkung der Handystrahlung mehrere Jahre gegenüber Menschen angesehen und kam zu einem anderen Ergebnis: Die Wissenschaftler erwarteten eigentlich einen deutlichen Anstieg der Krebserkrankungen. Doch diese blieb aus.

    Tipps um der Handystrahlung auszuweichen

    HANDYHALTERUNG

    Handyhalterung für Ihr Auto

    Der Körper ist durchgehend schädlichen Handystrahlungen ausgesetzt. Deswegen gibt es ein paar Tricks, um der Handystrahlung bestmöglich auszuweichen.
    Wer so wenig wie möglich telefoniert, begrenzt die Handystrahlung. Deswegen ist wenig telefonieren immer am besten.
    Versuchen Sie immer nur dann zu telefonieren, wenn der Empfang besonders gut ist. Denn je besser der Empfang, desto geringer die Belastung.
    Eine weitere Möglichkeit, um gesundheitsschädlichen Strahlen zu entgehen: Nutzen Sie die Freisprechmöglichkeit. So ist man der direkten Handystrahlung nicht ausgesetzt.
    Das Handy sollte möglichst weit weg vom Körper getragen werden. Also am besten in der Hand- und nicht in der Hosentasche.

    Die Handystrahlung wird als SAR bezeichnet. SAR steht für die spezifische Absorbationsrate. Sie gibt an, wie stark ein Mobilgerät bei maximaler Sendeleistung in den Kopf einstrahlt. Der maximale Grenzwert sollte eine Strahlung von zwei Watt pro Körpergewicht nicht überschreiten.

    Fazit

    Unsere Zusammenfassung lautet: Das Smartphone besser mal aus der Hand legen. Zwar geht von den Alleskönnern keine enorme Gefahr aus, aber auf Dauer können die Strahlen der Geräte schädigen. Vor allem Kinder sollten jedoch vor den Strahlungen geschützt werden. Denn gerade bei den Kleinen kann der übermäßige Gebrauch des Handys spuren hinterlassen. Von Kopfschmerzen über ADHS bis hin zu psychischen Erkrankungen: Smartphones aber auch andere Mobilgeräte wie Tablets können diese Krankheiten erhöhen.

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